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   <title>Investment-Fonds News</title>
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   <updated>2007-11-30T17:30:17Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News aus der Welt von Investment-Fonds und Beteiligungen.</subtitle>
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   <title>Investieren ja- aber welcher Fonds soll es sein?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.769</id>
   
   <published>2007-11-30T17:22:14Z</published>
   <updated>2007-11-30T17:30:17Z</updated>
   
   <summary>Meist entscheiden sich Kapitalanleger für einen sogenannten offenen Fonds....</summary>
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         <category term="Anlagekriterien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Meist entscheiden sich Kapitalanleger für einen sogenannten offenen Fonds.
      Doch nicht allen, die eine Anlageform suchen ist klar, welche Strategie sich dahinter verbirgt.
An einem offenen Fonds können jederzeit Anteile erworben werden. In Einzelfällen kann eine Fondsgesellschaft jedoch die Ausgabe von Anteilscheinen aussetzen, einschränken oder in bestimmten Fällen sogar endgültig einstellen.
Als ein wichtiges Kriterium für den Anleger gilt die Liquidität, die bei offenen Fonds jederzeit gegeben ist.
Wer seine Anteilscheine schnell &quot;flüssig&quot; machen muss, kann darauf zählen, dass eine Fondsgesellschaft im Rahmen der vertraglichen Bestimmungen, Anteilscheine zu Lasten des Vermögens zurück nehmen wird.
Der offizielle Rücknahmepreis gilt hierbei als verpflichtend.
Zu den Aufgaben einer Fondsgesellschaft gehört unter anderem, dass die angelegten Gelder in einem Sondervermögen anzulegen sind, über die letztendlich Anteilscheine ausgegeben werden. 
Anders gestalten sich geschlossene Fonds, bei der nur eine vorher festgesetzte Anzahl von Anteilen über eine bestimmte Anlagesumme ausgegeben werden.
Ist das eingeplante Volumen erreicht, wird der Fonds geschlossen, sodass keine weiteren Anteile mehr erworben werden können. 
Grundsätzlich besteht keine Verpflichtung, dass die Fondsgesellschaft die Anteile zurück nehmen muss. Wer also bei seiner Kapitalanlage auf den Faktor Liquidität setzt, sollte Vorsicht walten lassen, wenn man sich für einen geschlossenen Fonds entscheidet.  Denn um den Verkauf muss sich der Anleger selber kümmern. An einem sogenannten Zweitmarkt ist dies grundsätzlich möglich, jedoch bestimmt hier das Prinzip von Angebot und Nachfrage den Preis.

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   <title>Rendite von Investmentfonds- Beitrag für die Altersvorsorge?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.768</id>
   
   <published>2007-11-29T16:49:33Z</published>
   <updated>2007-11-29T17:00:29Z</updated>
   
   <summary>Nach wie vor gilt immer noch eine Anlage in Investmentfonds als ertragreiche Form der Absicherung für den Ruhestand....</summary>
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         <category term="Erträge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Nach wie vor gilt immer noch eine Anlage in Investmentfonds als ertragreiche Form der Absicherung für den Ruhestand.

      Wer einen Kapitalaufbau verfolgt, sein Geld langfristig anlegen und gleichzeitig die Risiken minimieren möchte, ist mit Investmentfonds gut beraten.
Immer häufiger entscheiden sich Anleger für diese relativ risikoarme und gleichzeitig wachstums- und chancenorientierte Kapitalanlageform, um auch zusätzliches Kapital für die Zeit zu bilden, die nicht mehr einzig und allein durch die gesetzliche Rentenzahlung abgesichert werden kann- den Ruhestand.
Unterschiedliche Möglichkeiten können genutzt werden, um von den Renditen aus Investmentfondsanteilen zu profitieren.
Ein Entnahmeplan bietet beispielsweise die Chance, aus dem bereits angesparten Kapital eine Rente zu beziehen.
Wer eine renditestarke Alternative zur privaten Renten- und Lebensversicherung sucht, kann sich für diesen Entnahmeplan entscheiden. 
Somit bieten Fondsanlagen eine flexible, rentable und relativ sichere Anlagemöglichkeit auch für den &quot;Normalanleger&quot;.
Wer im Vorfeld Fehlerquellen ausschließen will, sollte sein persönliches Anlageziel genau definieren. Wer sein Geld zu einem bestimmten Stichtag benötigt, sollte seine Strategie auch darauf ausrichten. So bestimmt ein festgelegtes Ziel grundsätzlich den Anlagehorizont.
So gilt beispielsweise eine Anlage als kurzfristig, wenn recht bald eine Anschaffung ansteht. Als mittelfristig wird eine Anlage bezeichnet, wenn beispielsweise ein Auto angeschafft werden soll und eine langfristige Vermögensbildung kann schließlich und zweckmäßigerweise der zusätzlichen Vorsorge für den Ruhestand dienen. 
Ein professionell ausgerichtetes Fondsmanagement übernimmt die Anlageentscheidungen und versucht, die Risiken durch eine breite Streuung auf unterschiedliche Papiere zu minimieren.
Gesetzliche Vorschriften regeln, dass die jeweiligen Fondsgesellschaften das Kapital ihrer Anleger nach vorgegebenen Grundsätzen streuen. Auf diese Weise eröffnen sich Anlagechancen auch für den sicherheitsorientierten Anlegertyp.
 
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   <title>Einmalanlage oder Fondssparen?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.767</id>
   
   <published>2007-11-28T16:09:38Z</published>
   <updated>2007-11-28T16:15:12Z</updated>
   
   <summary>Zu den Vorteilen des Fondssparens gehört, dass in vertraglich festgelegten Abständen neue Fondsanteile erworben werden....</summary>
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         <category term="Anlagekriterien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Zu den Vorteilen des Fondssparens gehört, dass in vertraglich festgelegten Abständen neue Fondsanteile erworben werden.
      Diese Form der Kapitalbildung ermöglicht auch dem Anleger mit der schmalen Geldbörse, gewinnbringend am Geschehen der Märkte teil zu nehmen.
So kann beispielsweise vereinbart werden, dass zu Beginn eines jeden Monats, eines Vierteljahres oder eines Halbjahres eine bestimmte Summe dafür verwendet wird.
Grundsätzlich reagiert ein Fondssparplan weniger sensibel auf börsenbedingte Wertschwankungen als die klassische Einmalanlage.
Da ein Fondssparplan kontinuierlich bespart wird, können in negativen Börsenzeiten die Einstiegskurse gesenkt werden; günstige Fondsanteile können dann nachgekauft werden.
Ein Fondssparplan bietet sich auch für den Anlegertyp an, der eine bequeme Kapitalanlageform sucht, bei der automatisch festgelegte Beträge angelegt werden, ohne dass man sich permanent darum kümmern muss.
Wer sich für das Fondssparen entscheidet, muss naturgemäß auch mit Kosten rechnen, die mit dieser Anlageform verbunden sind. Ordergebühren und Ausgabeaufschläge gehören in aller Regel dazu. Hinzu kommen dann noch jeweils Verwaltungskosten für die Fonds und das Depot.
Da es zu erheblichen Unterschieden in Bezug auf die Wahl des geeigneten Vertriebsweges ankommt, sollten Vergleiche dazu führen, sich zwischen der Filialbank, den Fondsdepotbanken und den Direktbanken zu entscheiden.
Wer einen Fondssparplan vereinbaren möchte, sollte sich für einen Fondsvermittler und eine entsprechende Fondsdepotbank entscheiden. Hier kann der Anleger von den interessanten Rabatten auf die Ausgabeaufschläge profitieren, die meist sogar bei 100 Prozent liegen. 
Verbunden ist damit jedoch, dass Fonds lediglich über die Kapitalanlagegesellschaften gekauft werden können. 
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   <title>Beste Fonds finden?- aber wie?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.766</id>
   
   <published>2007-11-27T11:27:54Z</published>
   <updated>2007-11-27T12:00:36Z</updated>
   
   <summary>Wer sich auf die Suche nach dem für ihn besten Fonds macht, sollte sich die Strategien genauer ansehen, um Aussagen über die jeweilige Qualität machen zu können, die der im Fondsprospekt ausgewiesenen Anlagepolitik entsprechen müssen....</summary>
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         <category term="Anlagekriterien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Wer sich auf die Suche nach dem für ihn besten Fonds macht, sollte sich die Strategien genauer ansehen, um Aussagen über die jeweilige Qualität machen zu können, die der im Fondsprospekt ausgewiesenen Anlagepolitik entsprechen müssen.

      Bei Standard- Aktienfonds erweist sich als typisch, dass in Aktien investiert wird, die aufgrund anerkannter Qualitätsmerkmale auch als „blue chips“ bezeichnet werden.
Das gesamte Fondsvermögen wird vom jeweiligen Fondsmanagement breit diversifiziert, ohne sich dabei auf bestimmte Branchen zu beschränken. 
Entscheidet man sich für eine Kapitalanlage in spezielle Aktienfonds, verfolgt der jeweilige Fondsmanager, spezielle Bereiche des Aktienmarktes zu nutzen, wie beispielsweise Branchenfonds, die bestimmte Aktien spezieller Industriezweige auflegen. Dazu gehören unter anderem Rohstoffe, Technologien und Energien.
Sogenannte Small- Cap- Fonds bevorzugen die Aufnahme von Papieren mittlerer und kleinerer Unternehmen. 
Der stark an den Faktor Sicherheit angelehnte Investor kann dieses Bedürfnis durch eine Kapitalanlage in Standard- Rentenfonds befriedigen. Überwiegend wird hierbei in verzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen angelegt, wobei sich diese Fonds ausschließlich auf Papiere von Emittenten mit guter bis sehr guten Bonität konzentrieren.
Wie bestimmte Aktienfonds auch, konzentrieren sich einige Rentenfonds gezielt auf bestimmte Bereiche des Marktes. Dazu gehören niedrig verzinsliche Anleihen wie  Low- Coupon- Rentenfonds, Fonds mit variabel verzinslichen Anleihen, Fonds mit hochverzinslichen Anleihen geringer Bonität, sowie in sicherheitsorientierte High- Grade- Rentenfonds. Die letztgenannten Fonds gehören zu Anleihen der allerhöchsten Bonitätsstufe. 
Mischfonds verfolgen das Ziel, von beiden Strategien zu profitieren und legen in  Aktien- wie auch in Rentenmärkte an
Als weniger sicherheitsorientiert zeichnen sich dagegen Spezialitätenfonds aus, da gemäß der jeweiligen Anlagepolitik, in bestimmte Märkte und Instrumente angelegt wird wie beispielsweise in Optionsschein- Fonds oder Genussschein- Fonds.
Welcher Variante letztendlich der Vorzug gegeben wird, sollte der Anleger, ausgerichtet auf die individuelle Risikobereitschaft, anhand der gesetzten Schwerpunkte eines Fonds setzen.

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   <title>Vermögensverwaltung- unerlässlich für jeden Anleger?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.760</id>
   
   <published>2007-11-26T13:32:49Z</published>
   <updated>2007-11-26T13:35:22Z</updated>
   
   <summary>Soll Kapital effizient aufgebaut werden, muss der Anleger meist viel Zeit und Sachkenntnis mitbringen....</summary>
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         <category term="Tipps &amp; Tricks Fonds" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Soll Kapital effizient aufgebaut werden, muss der Anleger meist viel Zeit und Sachkenntnis mitbringen.


      Wer den Überblick über das Marktgeschehen behalten will, Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen muss und gut informiert hinsichtlich der Börsenkurse sein will, hat sich eine Menge vorgenommen, wenn man erfolgversprechende Anlagekonzepte finden und für sich nutzen will.
Wer dies nicht leisten kann, sollte eine Vermögensverwaltung damit beauftragen, eine maßgeschneiderte Anlagestrategie zu finden.
In der Regel übernehmen Banken und Sparkassen diese Aufgabe, oder der Anleger entscheidet sich für eine „pflegeleichte“ Anlageform wie beispielsweise Investmentfonds, die über ein professionelles Fondsmanagement verfügen. Diese Form der Kollektivverwaltung wird gern eingesetzt, da Marktchancen bei einer Reduzierung der Risiken durch eine breit angelegte Streuung  genutzt werden können.
Wer über ein hohes Kapital verfügt, gibt es gern in die erfahrenen Hände von privaten Vermögensverwaltungen.
Dabei muss der Anleger seine Ziele definieren und spezielle Strategien müssen zwischen der Vermögensverwaltung und dem Investor „auf Linie“ gebracht werden. 
Dazu gehören die Realisierung von Kursgewinnen vor dem Ablauf der steuerlichen Spekulationsfrist und der Erwerb von Aktien im Ausland.
Werden die vorgegebenen Richtlinien nicht eingehalten, kann der Anleger seiner Vermögensberater haftbar machen.
Grundsätzlich wird angeraten, eine Vermögensanalyse zu erstellen, die Aufschluss darüber geben soll, wo eventuell in der Vergangenheit individuelle Anlageakzente zu stark oder zu schwach gesetzt wurden. 
Verfügt der Anleger über unterschiedliche Vermögenswerte, kann er diese auch unterschiedlich verwalten lassen. Idealerweise eignen sich Fondsmanager für Anlagen in Investmentfonds und vermietete oder verpachtete Immobilien für Hausverwaltungen.
Der vom Investor vergebene Handlungsspielraum nimmt dabei eine übergeordnete Rolle ein und sollte im Einklang mit dem anvisierten Ziel stehen.



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   <title>Wie definieren sich Investmentfonds für den Laien?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.759</id>
   
   <published>2007-11-25T16:14:46Z</published>
   <updated>2007-11-25T17:10:55Z</updated>
   
   <summary>Für viele unterschiedliche Fondsarten kann der Oberbegriff Investmentfonds verwendet werden....</summary>
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   </author>
         <category term="Fonds allgemein" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Für viele unterschiedliche Fondsarten kann der Oberbegriff Investmentfonds verwendet werden. 
      Zu den gängisten und wichtigsten gehören Aktien-, Renten-, gemischte-, offene Immobilien- und Geldmarktfonds.
Wer den individuell passenden finden will, sollte seine Ziele und den Anlagehorizont festlegen, um den entsprechenden Fonds zu wählen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Investor für einzelne Anlagen oder einen Mix aus unterschiedlichen Fonds entscheidet. In jedem Fall gehört zu den Vorzügen dieser Kapitalanlageform, dass die Geldanlage flexibel an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden kann.
Flexibilität bietet sich dem Anleger auch hinsichtlich der Wahl des Vertriebsweges.
Neben Banken, Sparkassen und Investmentgesellschaften gibt es seit einigen Jahren auch die Möglichkeit, Fonds bei Brokern und freien Vermittlern zu erwerben. Hier kann der Anleger oftmals Kosten sparen, weil bei vielen Fonds der Ausgabeaufschlag nahezu abgeschafft wurde.
Kauft der Investor Anteile, ist er anteilsmäßig am gesamten Fondsvermögen beteiligt. 
Das Kapital wird durch die Investmentgesellschaft angelegt und die Anteilscheine am gesamten Fondsvermögen von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet.
Die Risiken einer solchen Anlage werden grundsätzlich dadurch reduziert, dass unterschiedliche Wertpapiere gekauft werden, die einem professionell arbeitenden Fondsmanagement unterliegen.
Zu den Prinzipien bei der Wahl des individuell passenden Fonds gehören jedoch die Erwartungen des Anlegers.
Steht eine größere Anschaffung an, oder soll mit dem Kapital eine zusätzliche Altersvorsorge geschaffen werden? Die Beantwortung dieser Fragen steht in engem Zusammenhang mit der persönlichen Anlagestrategie.
Liquidität, Rentabilität und Sicherheit sind zudem Kriterien, die auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten sein sollten, jedoch nicht immer in Einklang zu bringen sind.
Die persönliche Risikobereitschaft entscheidet oftmals über die Wahl der geeigneten Anlage.
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   <title>Wie sieht der Aufgabenbereich einer Fondsgesellschaft aus? </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.756</id>
   
   <published>2007-11-24T20:32:40Z</published>
   <updated>2007-11-24T18:56:28Z</updated>
   
   <summary>Zu den grundsätzlichen Aufgaben, die eine Fondsgesellschaft erfüllen sollte, gehört, das von den Anlegern zur Verfügung gestellte Kapital nach Maßgabe der gesetzlichen und vertraglichen Anlagegrundsätze gewinnbringend anzulegen....</summary>
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      Zu den grundsätzlichen Aufgaben, die eine Fondsgesellschaft erfüllen sollte, gehört, das von den Anlegern zur Verfügung gestellte Kapital nach Maßgabe der gesetzlichen und vertraglichen Anlagegrundsätze gewinnbringend anzulegen.  


      Über das Fondsvermögen vergibt die Investmentgesellschaft ihre Anteilscheine, wobei sich das Sondervermögen aus Geldmarktinstrumenten, Wertpapieren, Immobilien und weiteren Vermögenswerten zusammen setzt. Grundsätzlich ist eine Kapitalanlagegesellschaft berechtigt, mehrere Sondervermögen (Investmentfonds) aufzulegen.
Eine Fondsgesellschaft legt das Kapital der Investoren nach den Grundsätzen der Risikostreuung an.Gesetzliche Richtlinien müssen dabei Beachtung finden. 
Das Investmentgesetz regelt in der Bundesrepublik den Mindestgrad der Risikomischung, um dem Verbraucher einen entsprechenden Schutz zu bieten. Zudem überwacht dieses Gesetz, dass die jeweiligen Fonds- Vertragsbedingungen dokumentiert und einzelne Vorschriften über Anlagewerte und Anlagegrenzen berücksichtigt werden. 
Wer in einen offenen Fonds anlegt, kann grundsätzlich seine Anteilscheine wieder an die Fondsgesellschaft zurück geben. 
Der Rücknahmepreis eines Investmentanteilscheines gibt den Preis an, zu dem die Fondsgesellschaft zurück gegebene Investmentanteile einlöst.
Dieser ergibt sich aus dem gesamten Wert des Fondsvermögens, geteilt durch die Zahl aller im Umlauf befindlichen Anteilscheine und bezeichnet den Wert des Anteils am Sondervermögen.
Einige Fondsgesellschaften verlangen vom Investor einen sogenannten Rücknahmeabschlag. Der Anleger kann in jedem Falle davon profitieren, dass Anteile wieder „flüssig“ gemacht werden können. 
Anders sieht es bei geschlossenen Fonds aus. Der Anleger, der auf Liquidität setzt, muss seine Anteilscheine selber Dritte oder einem Zweitmarkt verkaufen, der vom Prinzip des Angebotes und der Nachfrage geregelt wird. 
Wer sich auf die Suche nach der passenden Fondsgesellschaft macht, sollte dazu auch eigene Vorstellungen in bezug auf die Anlagestrategie mitbringen. 
Nicht nur die Höhe der in Aussicht gestellten Rendite muss eine Rolle spielen, sondern auch der gewählte Anlagehorizont, der auf das Anlageziel ausgerichtet ist.

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   <title>Welchen speziellen Risiken unterliegen Investmentfonds?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.754</id>
   
   <published>2007-11-23T07:51:51Z</published>
   <updated>2007-11-23T08:16:11Z</updated>
   
   <summary>Nur wenige Wertpapieranlageformen bieten dem Investor so viele Vorteile und Aussichten auf Erträge, wie eine Anlage in Investmentfonds....</summary>
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      Nur wenige Wertpapieranlageformen bieten dem Investor so viele Vorteile und Aussichten auf Erträge, wie eine Anlage in Investmentfonds.  


      Nach dem Prinzip der breit angelegten Risikostreuung wird das Kapital wachstumsorientiert angelegt. 
Nicht bedeutungslos sind dabei die Professionalität, das Wissen und das Engagement des jeweiligen Fondsmanagements. 
Zu den Aufgaben eines Fondsmanagers gehört in erster Linie, das Kapital vieler Investoren gewinnbringend zu vermehren, wobei die Anlagepolitik des betreffenden  Fonds berücksichtigt werden muss. 
Der Anleger in Investmentfonds nimmt nicht selber aktiv an der Gestaltung und somit am Erfolg einer Vermögensanlage teil. Die Verwaltung wird automatisch in die Hände des Fondsmanagements gelegt. Durch die Kapitaleinlage trägt der einzelne Anleger das volle Risiko, das durch den Anteilschein ausgedrückt wird. 
Bereits beim Erwerb von Investmentanteilscheinen muss der Anleger eine bestimmte Anlageentscheidung treffen. Die individuelle Anlagestrategie eines Fonds ist dabei von besonderer Bedeutung und muss im Fondsprospekt dokumentiert werden. 
Die individuelle Zusammensetzung des Fondsvermögens kann jedoch nicht vom Kapitalanleger beeinflusst werden, da diese Entscheidungen in den Aufgabenbereich des Fondsmanagers fällt, der somit maßgeblich am Anlageergebnis beteiligt ist.  Doch bei der Beurteilung eines Fonds ist auch Vorsicht geboten. Nicht zwingend sind Renditeergebnisse wie auch positive Wertzuwächse auf die Ertragschancen und Entwicklung eines Fonds in der Zukunft zu übertragen. 
Insbesondere Hedgefonds- Manager besitzen einen besonders großen Handlungsspielraum, die bevollmächtigt sind, auch in einem großen Umfang spekulative Geschäftsinstrumente einsetzen zu dürfen. Unter anderem gehört das Aufnehmen großvolumiger Kredite dazu wie auch Investitionen in Leerverkäufe und Optionen. 
Nur wenige gesetzliche und vertragliche Einschränkungen begünstigen den erweiterten Handlungsspielraum eines Hedgefonds- Managers. Dadurch stehen die Risiken und Chancen einer solchen Kapitalanlage in einem noch stärkeren Zusammenhang mit der Professionalität des Fondsmanagers. 

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   <title>Mit Aktienanlagen Chancen auf eine Rendite vergrößern? </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.753</id>
   
   <published>2007-11-22T07:15:36Z</published>
   <updated>2007-11-23T07:51:45Z</updated>
   
   <summary>Kapitalanlagen in Aktien eröffnen dem Anleger die Chance, breit gestreut die Risiken auf unterschiedliche Aktien zu streuen und sich gleichzeitig an mehreren Unternehmen zu beteiligen....</summary>
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      Kapitalanlagen in Aktien eröffnen dem Anleger die Chance, breit gestreut die Risiken auf unterschiedliche Aktien zu streuen und sich gleichzeitig an mehreren Unternehmen zu beteiligen. 


      Auf diese Weise können weitaus höhere Ertragschancen genutzt werden, als es bei Einzelanlagen der Fall ist. 
Der Erfolg einer Aktienanlage steht in direktem Zusammenhang mit dem jeweiligen Fondsmanagement, das gemäß der Anlagestrategien des Fonds das Kapital vieler einzelner Anleger verwaltet.  
Wer sich für eine Anlage in Aktien entscheidet, verfolgt grundsätzlich das Ziel, von einer erhöhten Rendite profitieren zu können. Die Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ist somit ausschlaggebend für die Wahl eines bestimmten Fonds.
Soll ein solides Basisinvestment aufgebaut werden, um ein Fundament für eine bestimmte Wachstumsstrategie legen zu wollen, kann man sich für Aktienanlagen Europa entscheiden. 
Fonds dieser Art investieren ausschließlich in europäische Aktien an, um die Ertragschancen des Wirtschaftsraumes Europa zu nutzen. Zu den Sicherheitskriterien dieser Fonds gehört das reduzierte Währungsrisiko, weil ausschließlich in Europa anlegt wird.
Will der Investor sein bestehendes Portfolio ausbauen, um auch weltweit zu diversifizieren, sollte man Fonds nutzen, die weltweit anlegen.
Diese setzen sich aus europäischen, amerikanischen und asiatischen Werten zusammen. Die individuelle Verteilung wird, angepasst an die jeweilige Marktentwicklung, vom Fondsmanager bestimmt.
Wer eine erhöhte Rendite sucht, kann mit diesen Aktieninvestitionen von den Chancen und vom Wachstum der erfolgversprechendsten Unternehmen auf der ganzen Welt profitieren. Auf diese Weise kann der Investor mit nur einem Fonds Renditemöglichkeiten und wirtschaftliche Erfolge auf der ganzen Welt nutzen und anteilsmäßig am Gewinn beteiligt werden.
Zu den aufstrebenden Märkten gehört der Wirtschaftsraum Asien. Hier ist man auf dem besten Wege, ertragreiche Potenziale aufzubauen, von denen alle Fondsgesellschaften weltweit profitieren. 
Wer sich Wachstumschancen von dieser dynamischen Anlagepolitik erhofft, kann auf lange Sicht diesem Potenzial und vieler aussichtsreichen Unternehmen der Region Asiens den Vorzug geben.
Grundsätzlich stehen die eigene Risikobereitschaft und die erhoffte Rendite in direktem Zusammenhang und sollten vor einer Anlageentscheidung genau definiert werden. 

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   <title>Investmentfonds verstehen und richtig nutzen</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.750</id>
   
   <published>2007-11-21T09:16:31Z</published>
   <updated>2007-11-21T09:49:38Z</updated>
   
   <summary>Derjenige, der regelmäßig oder einmalig bestimmte Geldbeträge investieren möchte, ohne auf die niedrigen Zinsen des konventionellen Sparbuches zurück greifen zu müssen, kann in Investmentfonds anlegen....</summary>
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      Derjenige, der regelmäßig oder einmalig bestimmte Geldbeträge investieren möchte, ohne auf die niedrigen Zinsen des konventionellen Sparbuches zurück greifen zu müssen, kann in Investmentfonds anlegen.
      Ein Fonds bündelt das Geld vieler Anleger, um dieses von einem professionellen Fondsmanagement verwalten und in unterschiedliche Finanzanlagen investieren zu lassen. 
Zu den Anlageobjekten gehören unter anderem Immobilien, Aktien und festverzinsliche Wertpapiere.
Auch für den Kleinanleger mit schmaler Geldbörse können sich Anlagen in Investmentfonds lohnen, denn bereits ab 50 Euro wird die Chance eröffnet, Anteile über einen Investmentsparplan zu kaufen. 
Auf diese Weise kann jeder die Renditechancen der nationalen und internationalen Märkten nutzen.
Die individuelle Vermögensverwaltung versucht durch eine breit angelegte Streuung des Fondsvermögens auf unterschiedliche Papiere und Anlagen die Risiken zu minimieren, die bei  Einzelanlagen vergleichsweise deutlich höher ausfallen.
Dennoch muss sich der Kapitalanleger darüber im klaren sein, dass auch diese Form der Anlage nicht gegen alle Risiken gefeit ist. 
Kurs- und Währungsschwankungen können zu Ertragsminderungen führen, die jedoch über einen langen Anlagezeitraum meist ausgeglichen werden können.
Wer sein Geld über einen langen Zeitraum angelegt lassen kann, jedoch selber keine Zeit hat, Anlagestrategien auszuwerten und zu nutzen, liegt mit einer Kapitalanlage in Investmentfonds richtig.
Zum Plus dieser Variante gehört zweifelsfrei, dass das angelegte Vermögen über das Gesetz der Kapitalanlagegesellschaften weitestgehend geschützt ist.
Grundsätzlich gilt, dass für jeden Fonds eine Depotbank gestellt werden muss. Auf diese Weise wird das Vermögen des Investmentfonds vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft getrennt gehalten, sodass im Falle einer Zahlungsunfähigkeit das Vermögen des Fonds nicht in die Konkursmasse einfließen kann und dem einzelnen Anleger erhalten bleibt.
Gemäß der jeweiligen Anlagestrategie eines Fonds wird das Kapital nach vorgeschriebenen Grundsätzen breit gestreut investiert. So muss beispielsweise ein Immobilienfonds in mindestens zehn unterschiedliche Grundstücke investiert haben.
Fondsgesellschaften sind zudem verpflichtet, einen neu aufgelegten Fonds in einem Verkaufsprospekt zu dokumentieren, wobei alle Vertragsbedingungen dargestellt sein müssen.


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   <title>Welche Kriterien sollten eine Anlage in Investmentfonds bestimmen?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.749</id>
   
   <published>2007-11-20T08:28:27Z</published>
   <updated>2007-11-21T09:03:02Z</updated>
   
   <summary>Grundsätzlich gilt, dass die Rendite in direktem Zusammenhang mit den speziellen Risiken einer Kapitalanlageform steht....</summary>
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      Grundsätzlich gilt, dass die Rendite in direktem Zusammenhang mit den speziellen Risiken einer Kapitalanlageform steht. 
      Wer das Ziel verfolgt, von einer hohen Rendite zu profitieren, kann langfristig in Kapitalanlagen anlegen, die mit stärkeren Wertschwankungen verbunden sind. Je niedriger diese Schwankungsbreite ausfällt, desto geringer fallen in der Regel auch die Renditen aus.
Schon im Vorfeld sollte man sich die Frage nach der Verwendung der Anlage stellen. Ist es von Bedeutung, den Wert einer Kapitalanlage über Jahre hinweg zu halten, oder soll das Geld für eine Investition anderer Art verwendet werden?
Zeit, Risiko und Rendite sind somit die Faktoren, die aufeinander abgestimmt werden müssen, um das individuelle Ziel zu erreichen.
Der Zeithorizont, der vom Anleger bestimmt wird, nimmt einen direkten Einfluss auf die Planung einer Anlageform. Je länger der Kapitalanleger investiert bleibt, desto höher fallen die Chancen aus, dass Wertschwankungen ausgeglichen werden können.
Wer Aktieninvestments den Vorzug gibt, sollte den Anlagehorizont ab zehn Jahren wählen.
Da Aktien vom ständigen Auf und Ab an der Börse beeinflusst werden, gelten sie grundsätzlich als risikobehafteter als Geldmarktpapiere oder Anleihen und lohnen sich für den Anleger in erster Linie durch Kursanstiege und den damit verbundenen Dividenden. 
Das Definieren der eigenen Ziele gehört somit zu den Voraussetzungen, wenn man eine geeignete Kapitalanlageform sucht. Die individuelle Risikobereitschaft und der Zeitpunkt, zu dem das Kapital benötigt wird, spielen eine besondere Rolle.
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   <title>Containerfonds als Kapitalanlage sinnvoll?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.746</id>
   
   <published>2007-11-19T13:33:12Z</published>
   <updated>2007-11-19T07:47:01Z</updated>
   
   <summary>Wer sich die Märkte betrachtet, wird feststellen, dass sich der Containermarkt als einer der dynamischsten Wachstumsmärkte entwickelt hat....</summary>
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      Wer sich die Märkte betrachtet, wird feststellen, dass sich der Containermarkt als einer der dynamischsten Wachstumsmärkte entwickelt hat. 
      Enorm hat sich in den vergangenen Jahren die Nachfrage nach Kapazitäten erhöht, wobei die Zukunftsmärkte Asien und Osteuropa die vorderen Ränge eingenommen haben. 
Wer als Anleger eine gewisse Risikobereitschaft mitbringt, kann mit einer Anlage in Containerfonds hohe Renditen erzielen.
Grundsätzlich gehört eine Kapitalanlage in Containerfonds zu den mittelfristigen Investments, wobei die individuelle Anlagestrategie für den einzelnen Anleger leicht nachvollziehbar ist. 
So wird beispielsweise ein Transportcontainer gekauft, geleast oder gemietet, der von den Anbietern an nationale und internationale Reedereien und Leasinggesellschaften weiter gegeben wird. 
Auf diese Weise werden die Kapitalanleger zu Besitzern von mehreren Containern, die zu festgeschriebenen Konditionen erst vermietet und nach Ablauf einer bestimmten Zeit wieder veräußert werden. 
Geregelte Mieteinnahmen garantieren dabei regelmäßige Gewinne. Branchenübliche Risiken werden in der Regel durch spezielle Versicherungen abgedeckt. Dazu gehören der Verlust, die Beschädigung, oder die Ausfallzeiten von Containern.
Dabei muss der einzelne Investor nicht über bestimmte Kenntnisse verfügen, oder sich gar um die Vermietung oder den Verkauf von Containern kümmern.
Dem Anleger stehen grundsätzlich zwei unterschiedliche Beteiligungsformen zur Verfügung. 
Zum einen kann in eine Fondsgesellschaft investiert werden, die sich um den Kauf von Containern bemüht und diese auf Rechnung des Fonds vermietet. Das Einzelfallrisiko wird minimiert, da gleich in mehrere Tausend Container angelegt wird.
Die zweite Möglichkeit beinhaltet, dass Container direkt bei einem Anbieter gekauft werden können. Der Anleger erwirbt somit den Status als Eigentümer und schließt parallel dazu mit dem jeweiligen Anbieter einen Verwaltungsvertrag ab. Plus dieser Variante ist, dass der Verkauf der Container am Laufzeitende bereits beim Erwerb zu festgeschriebenen Konditionen vereinbart werden kann. 
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   <title>avl Fonds- Sicherheit für Anlagegelder</title>
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   <published>2007-11-18T13:08:20Z</published>
   <updated>2007-11-18T13:33:05Z</updated>
   
   <summary>Wer mit dem Ziel investieren will, langfristig von Renditen zu profitieren, kann seit rund neun Jahren von neuen Regelungen in der Bundesrepublik profitieren, in denen die Sicherung von Kundengeldern festgeschrieben ist....</summary>
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      Wer mit dem Ziel investieren will, langfristig von Renditen zu profitieren, kann seit rund neun Jahren von neuen Regelungen in der Bundesrepublik profitieren, in denen die Sicherung von Kundengeldern festgeschrieben ist.

      Ein Mindestschutz soll auch dem Kleinanleger die Sicherheit gewährleisten, sein Vermögen vor einem Verlust bei einem Wertpapiergeschäft zu sichern.
So müssen sich alle zugelassenen Wertpapierhandelsunternehmen dazu verpflichten, sich den Richtlinien der Entschädigungseinrichtungen anzuschließen. 
Grundsätzlich verwalten Depotbanken nicht das Geld von Kunden, sondern lediglich Fondsanteile. Auf diese Weise wird dem Investor gewährleistet, dass eine Veruntreuung von Kundengeldern ausgeschlossen wird. 
Grundsätzlich ist eine Kapitalanlagegesellschaft dazu verpflichtet, das eigene Vermögen strikt vom eingelegten Vermögen der Anleger zu halten. Im Falle einer &quot;Pleite&quot; wird somit vermieden, dass Dritte einen Zugriff darauf haben.
Die AVL bietet dem Kunden Sicherheit für das angelegte Vermögen bei einer Depoteröffnung, wobei grundsätzlich keine Kundengelder angenommen werden. Die Funktion besteht lediglich darin, als Treuhänder ohne einen direkten Zugriff auf das Vermögen aufzutreten. 
Wer sich als künftiger Anleger einen Überblick über unterschiedliche Investmentfonds verschaffen will, sollte anhand von Fondsprospekten die Möglichkeiten nutzen, nähere Informationen über spezielle Anlagestrategien in Erfahrung zu bringen, um auch die individuelle Risikobereitschaft mit der jeweiligen Anlagepolitik in Einklang zu bringen.
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   <title>Welchen Stellenwert nimmt die Beratung beim Kauf von Investmentfonds ein?</title>
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   <published>2007-11-17T13:49:31Z</published>
   <updated>2007-11-17T14:29:32Z</updated>
   
   <summary>Will man die Chancen von Investmentfonds nutzen, bleibt immer noch die Frage nach dem geeigneten Vertriebsweg....</summary>
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      Will man die Chancen von Investmentfonds nutzen, bleibt immer noch die Frage nach dem geeigneten Vertriebsweg. 





      Wer sich für diese Form der Kapitalanlage entscheiden hat, kann sich verschiedener Bezugsquellen bedienen. 
Wer Geld einsparen will, sollte den Weg zu Fondsshops und Discountbanken wählen. Grundsätzlich können Fonds bei Sparkassen und Banken erworben werden, wie auch direkt bei der Fondsgesellschaft.  
Nach wie vor werden die meisten Fonds über die Hausbank vertrieben, wobei damit zu rechnen ist, dass sich diese ihre Dienste mittels regulären Ausgabeaufschlägen immer gut bezahlen lässt. In der Regel werden gern hauseigene Fonds angeboten. Wer nach „fremden“ Fonds verlangt, muss dafür meist tiefer in die Tasche greifen. Der Anlegertyp, der sich einen Überblick über einzelne Strategien verschaffen will und großen Wert auf ein persönliches Gespräch mit dem Berater bei seiner Bank bevorzugt, liegt hier genau richtig.
Hat man sich für den Kauf bei einer Fondsgesellschaft entschieden, macht es Sinn, schon vorher Entscheidungen getroffen zu haben, denn bei einer Gesellschaft wird  kaum oder keine Beratung geboten. Lediglich moderate Depotgebühren können die Entscheidung zugunsten einer Fondsgesellschaft positiv beeinflussen. Jedoch muss der Kapitalanleger auch hier mit Ausgabeaufschlägen rechnen, sodass sich frühzeitig Vergleiche lohnen. 
Bei konzerneigenen Fondsgesellschaften muss der Kapitalanleger keine Umschichtungsgebühren für einen Fondswechsel innerhalb der Gesellschaft entrichten. . 
Viele Fonds können auch über die Börse gekauft werden. Ein Ausgabeaufschlag entfällt und eine Mindestanlagesumme muss in der Regel nicht bezahlt werden. Discountbroker und Direktbanken, die zu den noch recht jungen Vertriebswegen zählen, sind auf dem besten Weg, das Wertpapiergeschäft zu rationalisieren. Jedoch wird in der Regel keine Beratung angeboten. Derjenige, der sich auf dem Gebiet von Finanzangelegenheiten auskennt, kann im Gegenzug häufig von attraktiven Rabatten und moderaten Depotgebühren profitieren. Empfehlenswert ist, einen „Einkaufszettel“ bereits mitzubringen. 
Wer den persönlichen Beratungskontakt bevorzugt, muss meist darauf verzichten und mit dem Fax, dem Telefon, oder dem Internet vorlieb nehmen. 
Die Preisunterschiede fallen enorm aus, sodass sich immer eingehende Vergleiche lohnen, die nicht nur auf das eigene Anlageverhalten zugeschnitten sein sollten, sondern auch den individuellen Beratungsbedarf berücksichtigen sollten. 

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   <title>Eignet sich Fondssparen auch für die Altersvorsorge?</title>
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   <published>2007-11-16T13:21:43Z</published>
   <updated>2007-11-17T13:49:12Z</updated>
   
   <summary>Die gesetzliche Altersvorsorge wird bei weitem nicht mehr das zu bieten haben, was sich der einzelne Arbeitnehmer einst davon versprochen hat....</summary>
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      Die gesetzliche Altersvorsorge wird bei weitem nicht mehr das zu bieten haben, was sich der einzelne Arbeitnehmer einst davon versprochen hat.



      Aus diesem Grunde bekommt die Eigeninitiative einen immer höheren Stellenwert, wenn es darum geht, frühzeitig zu investieren.
Daher kann derjenige, der in einen Vermögensaufbauplan anleget, mit kleinen Schritten eine beachtliche Summe ansparen, um später Lücken zu schließen.
Das Fondssparen hat daher an Attraktivität zugenommen, das auch die Möglichkeit bietet, mit Erträgen größere Anschaffungen zu tätigen, oder für die Kinder vorzusorgen.
Die einzelnen Konditionen des Fondssparens kommen dabei dem Anleger entgegen, denn die Beiträge können in der Höhe flexibel gestaltet werden und lassen auch Einmaleinzahlungen zu.
Jedoch kann niemand genaue Aussagen über die Ertragshöhe machen, wenn ein Fondssparplan ausgezahlt werden soll. Insbesondere bei Kapitalanlagen in Aktienfonds muss immer mit Wertschwankungen gerechnet werden. Um hier entsprechend vorzusorgen, bieten sich längerfristige Anlagen an, um diese Schwankungen aufzufangen. 
Zu den Sicherheitskomponenten einer solchen Anlage gehört, dass das Vermögen des einzelnen Anlegers in der Regel bei einer Fondsbank in guten Händen ist.
Im Falle einer Pleite gilt das Sondervermögen laut Gesetz als gesichert und ist vor dem Zugriff Dritter geschützt.
Wer sich für das Fondssparen entschlossen hat, kann jeden Monat mit festen Beträgen in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder gar in einer Kombination aus beidem anlegen. Das jeweilige Verlustrisiko fällt niedriger aus, je länger das Vermögen investiert bleibt. 
Hat sich der Kapitalanleger für feste Beträge entscheiden,  kann er davon profitieren, dass bei hohen Kursen weniger und bei niedrigen umso mehr Fondsanteile gekauft werden. Das Ergebnis ist ein günstiger Durchschnittspreis, der langfristig zu einer überdurchschnittlichen Wertsteigerung der Anteil führen kann.

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