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   <title>Investment-Fonds News</title>
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   <updated>2011-12-22T15:56:50Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News aus der Welt von Investment-Fonds und Beteiligungen.</subtitle>
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   <title>In Krisenzeiten sind sichere Geldanlagen gefragt</title>
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   <published>2011-12-22T15:54:52Z</published>
   <updated>2011-12-22T15:56:50Z</updated>
   
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      Als 2008 mit dem Zusammenbruch der Lehman Bank in den USA die weltweite Banken- und Wirtschaftskrise begann, wurden viele Sparer und Anleger unruhig, denn sie bangten um ihr Geld. Auch wenn sich die Lage heute ein wenig entspannt hat, ein leichtes Unbehagen ist immer noch da. Eine sichere Geldanlage ist ein Thema geworden und viele Menschen, die ihr Geld anlegen möchten, überlegen zweimal, welche Anlageform für sie infrage kommt.

      <![CDATA[Viele Möglichkeiten

Das gute alte Sparbuch ist eine Form der Geldanlage, die viele Menschen immer noch bevorzugen, auch wenn die Zinsen fürs Sparbuch eher ein bisschen mager sind. Mehr als nur ein Trend ist mittlerweile das Tagesgeld und alle, die ihr Geld über einen längeren Zeitraum zu guten Zinsen fest anlegen wollen, die sind mit einem Festgeldkonto gut beraten. Vor allem die Verzinsung des Tagesgeldkontos kann sich sehen lassen und wer in Tagesgeld investiert, der hat zudem auch noch die Möglichkeit, jederzeit Geld von diesem Konto abzuheben, wenn es einen finanziellen Engpass geben sollte. Sicher sparen mit einem Tagesgeldkonto erfreut sich großer Beliebtheit, besonders in Zeiten der Krise.

Sicher Geld anlegen

Wer sich weder für Tagesgeld noch für Festgeld oder ein Sparbuch interessiert, der kann immer noch auf Klassiker wie den Bausparvertrag oder auch die Lebensversicherung zurückgreifen. Wenn man noch auf der Suche nach der passenden Geldanlageform ist, dann kann man <a href="http://www.geldanlage.net/sichere-geldanlage/">sichere Geldanlagen auf www.geldanlage.net finden</a> und sich so ein gutes Bild machen, welche Anlageform am ehesten infrage kommt. Da deutsche Banken eine sogenannte Einlagensicherung in Millionenhöhe haben, kann sich jeder Sparer und Anleger sicher sein, dass sein Geld in guten Händen ist. Bei vielen europäischen Banken ist das allerdings nicht der Fall. Selbst wenn die Höhe der Zinsen verlockend ist, sollte man sich vorher immer genau erkundigen, wem man sein Geld anvertraut.]]>
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   <title>Girokonto als Alternative zu anderen Geldanlageformen</title>
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   <published>2011-12-22T15:41:42Z</published>
   <updated>2011-12-22T15:57:36Z</updated>
   
   <summary>Wer sparen will, der kann ein Sparschwein füttern, das bringt aber leider keine Zinsen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Sparbuch zu eröffnen, das bringt zwar Zinsen, aber leider nicht allzu viele. Man kann aber auch ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto...</summary>
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      Wer sparen will, der kann ein Sparschwein füttern, das bringt aber leider keine Zinsen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Sparbuch zu eröffnen, das bringt zwar Zinsen, aber leider nicht allzu viele. Man kann aber auch ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto nutzen, wenn man Geld sinnvoll anlegen will, denn hier stimmen die Zinssätze. Oder man setzt auf ganz andere Konten, die auf den ersten Blick keine klassische Sparmöglichkeit und Geldanlage sind. Gemeint ist das ganz normale Girokonto, das fast jeder hat.

      <![CDATA[Attraktive Girokonten

Ein Girokonto ist ein Konto, ohne das im täglichen Leben eigentlich nicht viel geht. Das Gehalt wird auf das Girokonto überwiesen, die Miete und auch die Telefonrechnung und die Versicherungen werden von diesem Konto abgebucht und mit der EC-Karte und der Kreditkarte, die es zu einem Girokonto gibt, kann man sehr bequem bargeldlos einkaufen gehen. Wer aber ein Girokonto hat, bei dem das Guthaben verzinst wird, der hat auch gleich eine gute Geldanlageform gefunden.  Girokonten vergleichen und Zinsen berechnen lohnt sich also vor allem, wenn man auf der Suche nach einem neuen Girokonto ist.

Von guten Tipps profitieren

Zu den Tipps zur Kontoeröffnung gehört auch immer darauf zu achten, dass die Bank das Guthaben auf dem Girokonto verzinst. Mit den <a href="http://www.girokonto.biz/dkb-cash-girokonto-test.php">Guthabenzinsen auf dem DKB Cash-Konto kann man über einen längeren Zeitraum gerechnet, eine Menge Geld sparen und muss dafür nicht einmal ein extra Anlagekonto eröffnen</a>. Andere gute Tipps sind zum Beispiel bei einem neuen Konto darauf zu achten, dass kein Mindestbetrag im Monat gefordert wird und auch Gebühren für Überweisungen und Daueraufträge sollten kein Thema sein. Wichtig ist auch, dass die Bank eine kostenlose Kreditkarte neben der EC-Karte anbietet und das man bei möglichst vielen Geldautomaten zum Nulltarif Geld abheben kann. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, dann hat man das perfekte Girokonto gefunden.]]>
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   <title>Bausparvertrag - So geht</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2011:/news//2.771</id>
   
   <published>2011-08-22T10:15:01Z</published>
   <updated>2011-08-22T10:17:36Z</updated>
   
   <summary>So funktioniert der Bausparvertrag, einfach erklärt....</summary>
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      So funktioniert der Bausparvertrag, einfach erklärt.
      <![CDATA[Schon immer haben Menschen in den eigenen vier Wänden gewohnt, denn das Wohnen zur Miete kam erst später. In früheren Zeiten wurden Häuser gebaut, in denen noch viele Generationen einer Familie gewohnt haben. Auch damals mussten die Besitzer schon eine Art Baufinanzierung haben, um bauen zu können. Es wurden noch keine Baudarlehen bei der Bank aufgenommen, aber wer bauen wollte, der musste sich schon überlegen wie das Geld zusammen kommt. Eine Baufinanzierung sah vor 300 Jahren so aus, dass man Äcker oder Felder verkaufte oder bei seinem Lehnsherren um einen Kredit bat. Heute ist das natürlich etwas anders, aber eine gute Baufinanzierung sollte man trotzdem immer noch haben, wenn man ein eigenes Haus bauen will.

Das Modell Bausparen

Bausparverträge gab es bereits im Mittelalter, denn schon damals haben Menschen eine Art Gemeinschaftskonto eingerichtet, auf das jeder der bauen wollte, etwas eingezahlt hat. Wenn genug Geld zusammengekommen war, dann wurden diese Gelder an die Sparer ausgezahlt und man konnte davon das eigene Haus bauen. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, denn wenn man in einen Bausparvertrag einzahlt, dann ist das immer noch eine Gemeinschaftsleistung. Der Bausparvertrag von heute ist populärer den je, denn wenn man bauen will, bildet er das solide Fundament für eine spätere Baufinanzierung. Wer einen Bausparvertrag hat, der bekommt schneller und leichter eine gute Baufinanzierung und kann sich früher als andere freuen, der Herr im eigenen Haus zu sein. Wie eine gute Baufinanzierung im Idealfall aussehen sollte, finden kann <a href="http://www.bausparvertrag.org/baufinanzierung/" title="Bausparvertrag.org">hier</a> nachgelesen werden.

Damals wie heute – Vergleichen lohnt sich

Der Bausparverträge Vergleich ist in der heutigen Zeit ein Muss, wenn man Geld sparen will. Man sollte aber auch einen Baudarlehen Vergleich machen, wenn es ums bauen oder kaufen von Häusern geht. Schon alleine die Zinsen sind einen Vergleich wert, denn sie entscheiden über die Höhe der monatlichen Raten. Der Bausparvergleich und auch der Bauzinsen Vergleich spielen damals wie heute, noch immer eine große Rolle.]]>
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   <title>Vermögen auf Tagesgeldkonto anlegen</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2011:/news//2.770</id>
   
   <published>2011-08-18T14:34:11Z</published>
   <updated>2011-08-18T14:38:27Z</updated>
   
   <summary>Ein Blick auf die derzeitigen Nachrichten im Ressort Wirtschaft und Finanzen lässt manchen Anleger Böses ahnen. Die gesamte Europäische Finanzindustrie steuert auf ein Chaos zu nd sogar die eigene Währung gilt als bedroht....</summary>
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      Ein Blick auf die derzeitigen Nachrichten im Ressort Wirtschaft und Finanzen lässt manchen Anleger Böses ahnen. Die gesamte Europäische Finanzindustrie steuert auf ein Chaos zu nd sogar die eigene Währung gilt als bedroht.
      <![CDATA[Da ist es eine logische Reaktion, dass die Anleger lieber sichere Methoden für die eigenen Anlagen wählen möchten. Als besonders sicher gelten die Tagesgeldkonten. Hier kann der Anleger über sein eigenes Geld zu jeder Zeit verfügen und erhält eine gute Verzinsung - ab dem ersten Cent.

<strong>Tagesgeldkonten als Geldanlage</strong>

Ein Tagesgeldkonto ist als typische Anlage noch nicht weit verbreitet. Dabei haben sich in den letzten Jahren verschiedenste Anbieter für diese Art von Konten etabliert. Von der Hausbank bis zur Direktbank im Internet - wenn man die <a href="http://www.tagesgeld-konto.org/tagesgeld-vergleich.php">unterschiedlichen Angebote</a> kennt, kann man hier eine sichere und ertragreiche Geldanlage finden. Aber wie funktionieren diese Konten überhaupt? An sich funktioniert ein Tagesgeldkonto wie ein typisches Girokonto. Man zahlt Geld auf das Konto ein und kann auch Geld von anderen Dienstleistern abbuchen lassen oder selbst welches überweisen. Der entscheidende Unterschied: Solange das Geld auf dem Tagesgeldkonto ist, erfolgt eine Verzinsung duch die Bank. Die Zinsen werden regelmäßig neu festgeschrieben, bewegen sich aber immer in ähnlichen Gegenden. Wer also den Gehaltseingang oder die überschüssigen Spareinlagen auf so ein Konto überweist, kann sich am Ende des Jahres über eine entsprechende Verzinsung des Guthabens freuen.

Tagesgeldkonto im World Wide Web finden

Auf der Suche nach einem neuen Tagesgeldkonto sollte man die verschiedenen Angebote prüfen. Sowohl Direktbanken als auch Hausbanken bieten diese Konten an. Dabei sind die Zinsen bei den Direktbanken meistens etwas höher, da die nicht vorhandenen Kosten durch Mitarbeiter und Infrastruktur in Form von höheren Zinsen an den Kunden weitergegeben werden. Trotzdem sollte man natürlich alle Angebote prüfen um eine möglichst gute Auswahl zu treffen.

Das Internet hat verschiedene <a href="http://www.tagesgeld-konto.org/">Portale und Finanzseiten</a>, die sich nur mit diesen Themen beschäftigen. Neben aktuellen Neuigkeiten rund um das Tagesgeld findet man hier auch entsprechende Vergleichsrechner. Damit kann man die Tagesgeldkonten problemlos miteinander vergleichen und erhält einen guten Überblick über die unterschiedlichen Angebote. Aber nicht nur Verzinsung sollte beim Tagesgeldkonto eine Rolle spielen. Auch das Herkunftsland. In manchen Fällen sind nämlich Einlagen nur bis 10.000 Euro vom Staat abgesichert. In Deutschland übernimmt die Einlagensicherung für die Banken eine deutlich höhere Summe. Wenn man sich für ein passendes Angebot entschieden hat, kann man direkt online den Antrag zur Öffnung eines entsprechenden Kontos einschicken. So einfach kommt man an ein Tagesgeldkonto zur Steigerung des eigenen Vermögens. ]]>
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   <title>Investieren ja- aber welcher Fonds soll es sein?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.769</id>
   
   <published>2007-11-30T17:22:14Z</published>
   <updated>2007-11-30T17:30:17Z</updated>
   
   <summary>Meist entscheiden sich Kapitalanleger für einen sogenannten offenen Fonds....</summary>
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      Meist entscheiden sich Kapitalanleger für einen sogenannten offenen Fonds.
      Doch nicht allen, die eine Anlageform suchen ist klar, welche Strategie sich dahinter verbirgt.
An einem offenen Fonds können jederzeit Anteile erworben werden. In Einzelfällen kann eine Fondsgesellschaft jedoch die Ausgabe von Anteilscheinen aussetzen, einschränken oder in bestimmten Fällen sogar endgültig einstellen.
Als ein wichtiges Kriterium für den Anleger gilt die Liquidität, die bei offenen Fonds jederzeit gegeben ist.
Wer seine Anteilscheine schnell &quot;flüssig&quot; machen muss, kann darauf zählen, dass eine Fondsgesellschaft im Rahmen der vertraglichen Bestimmungen, Anteilscheine zu Lasten des Vermögens zurück nehmen wird.
Der offizielle Rücknahmepreis gilt hierbei als verpflichtend.
Zu den Aufgaben einer Fondsgesellschaft gehört unter anderem, dass die angelegten Gelder in einem Sondervermögen anzulegen sind, über die letztendlich Anteilscheine ausgegeben werden. 
Anders gestalten sich geschlossene Fonds, bei der nur eine vorher festgesetzte Anzahl von Anteilen über eine bestimmte Anlagesumme ausgegeben werden.
Ist das eingeplante Volumen erreicht, wird der Fonds geschlossen, sodass keine weiteren Anteile mehr erworben werden können. 
Grundsätzlich besteht keine Verpflichtung, dass die Fondsgesellschaft die Anteile zurück nehmen muss. Wer also bei seiner Kapitalanlage auf den Faktor Liquidität setzt, sollte Vorsicht walten lassen, wenn man sich für einen geschlossenen Fonds entscheidet.  Denn um den Verkauf muss sich der Anleger selber kümmern. An einem sogenannten Zweitmarkt ist dies grundsätzlich möglich, jedoch bestimmt hier das Prinzip von Angebot und Nachfrage den Preis.

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   <title>Rendite von Investmentfonds- Beitrag für die Altersvorsorge?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.768</id>
   
   <published>2007-11-29T16:49:33Z</published>
   <updated>2007-11-29T17:00:29Z</updated>
   
   <summary>Nach wie vor gilt immer noch eine Anlage in Investmentfonds als ertragreiche Form der Absicherung für den Ruhestand....</summary>
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      Nach wie vor gilt immer noch eine Anlage in Investmentfonds als ertragreiche Form der Absicherung für den Ruhestand.

      Wer einen Kapitalaufbau verfolgt, sein Geld langfristig anlegen und gleichzeitig die Risiken minimieren möchte, ist mit Investmentfonds gut beraten.
Immer häufiger entscheiden sich Anleger für diese relativ risikoarme und gleichzeitig wachstums- und chancenorientierte Kapitalanlageform, um auch zusätzliches Kapital für die Zeit zu bilden, die nicht mehr einzig und allein durch die gesetzliche Rentenzahlung abgesichert werden kann- den Ruhestand.
Unterschiedliche Möglichkeiten können genutzt werden, um von den Renditen aus Investmentfondsanteilen zu profitieren.
Ein Entnahmeplan bietet beispielsweise die Chance, aus dem bereits angesparten Kapital eine Rente zu beziehen.
Wer eine renditestarke Alternative zur privaten Renten- und Lebensversicherung sucht, kann sich für diesen Entnahmeplan entscheiden. 
Somit bieten Fondsanlagen eine flexible, rentable und relativ sichere Anlagemöglichkeit auch für den &quot;Normalanleger&quot;.
Wer im Vorfeld Fehlerquellen ausschließen will, sollte sein persönliches Anlageziel genau definieren. Wer sein Geld zu einem bestimmten Stichtag benötigt, sollte seine Strategie auch darauf ausrichten. So bestimmt ein festgelegtes Ziel grundsätzlich den Anlagehorizont.
So gilt beispielsweise eine Anlage als kurzfristig, wenn recht bald eine Anschaffung ansteht. Als mittelfristig wird eine Anlage bezeichnet, wenn beispielsweise ein Auto angeschafft werden soll und eine langfristige Vermögensbildung kann schließlich und zweckmäßigerweise der zusätzlichen Vorsorge für den Ruhestand dienen. 
Ein professionell ausgerichtetes Fondsmanagement übernimmt die Anlageentscheidungen und versucht, die Risiken durch eine breite Streuung auf unterschiedliche Papiere zu minimieren.
Gesetzliche Vorschriften regeln, dass die jeweiligen Fondsgesellschaften das Kapital ihrer Anleger nach vorgegebenen Grundsätzen streuen. Auf diese Weise eröffnen sich Anlagechancen auch für den sicherheitsorientierten Anlegertyp.
 
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   <title>Einmalanlage oder Fondssparen?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.767</id>
   
   <published>2007-11-28T16:09:38Z</published>
   <updated>2007-11-28T16:15:12Z</updated>
   
   <summary>Zu den Vorteilen des Fondssparens gehört, dass in vertraglich festgelegten Abständen neue Fondsanteile erworben werden....</summary>
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      Zu den Vorteilen des Fondssparens gehört, dass in vertraglich festgelegten Abständen neue Fondsanteile erworben werden.
      Diese Form der Kapitalbildung ermöglicht auch dem Anleger mit der schmalen Geldbörse, gewinnbringend am Geschehen der Märkte teil zu nehmen.
So kann beispielsweise vereinbart werden, dass zu Beginn eines jeden Monats, eines Vierteljahres oder eines Halbjahres eine bestimmte Summe dafür verwendet wird.
Grundsätzlich reagiert ein Fondssparplan weniger sensibel auf börsenbedingte Wertschwankungen als die klassische Einmalanlage.
Da ein Fondssparplan kontinuierlich bespart wird, können in negativen Börsenzeiten die Einstiegskurse gesenkt werden; günstige Fondsanteile können dann nachgekauft werden.
Ein Fondssparplan bietet sich auch für den Anlegertyp an, der eine bequeme Kapitalanlageform sucht, bei der automatisch festgelegte Beträge angelegt werden, ohne dass man sich permanent darum kümmern muss.
Wer sich für das Fondssparen entscheidet, muss naturgemäß auch mit Kosten rechnen, die mit dieser Anlageform verbunden sind. Ordergebühren und Ausgabeaufschläge gehören in aller Regel dazu. Hinzu kommen dann noch jeweils Verwaltungskosten für die Fonds und das Depot.
Da es zu erheblichen Unterschieden in Bezug auf die Wahl des geeigneten Vertriebsweges ankommt, sollten Vergleiche dazu führen, sich zwischen der Filialbank, den Fondsdepotbanken und den Direktbanken zu entscheiden.
Wer einen Fondssparplan vereinbaren möchte, sollte sich für einen Fondsvermittler und eine entsprechende Fondsdepotbank entscheiden. Hier kann der Anleger von den interessanten Rabatten auf die Ausgabeaufschläge profitieren, die meist sogar bei 100 Prozent liegen. 
Verbunden ist damit jedoch, dass Fonds lediglich über die Kapitalanlagegesellschaften gekauft werden können. 
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   <title>Beste Fonds finden?- aber wie?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.766</id>
   
   <published>2007-11-27T11:27:54Z</published>
   <updated>2007-11-27T12:00:36Z</updated>
   
   <summary>Wer sich auf die Suche nach dem für ihn besten Fonds macht, sollte sich die Strategien genauer ansehen, um Aussagen über die jeweilige Qualität machen zu können, die der im Fondsprospekt ausgewiesenen Anlagepolitik entsprechen müssen....</summary>
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      Wer sich auf die Suche nach dem für ihn besten Fonds macht, sollte sich die Strategien genauer ansehen, um Aussagen über die jeweilige Qualität machen zu können, die der im Fondsprospekt ausgewiesenen Anlagepolitik entsprechen müssen.

      Bei Standard- Aktienfonds erweist sich als typisch, dass in Aktien investiert wird, die aufgrund anerkannter Qualitätsmerkmale auch als „blue chips“ bezeichnet werden.
Das gesamte Fondsvermögen wird vom jeweiligen Fondsmanagement breit diversifiziert, ohne sich dabei auf bestimmte Branchen zu beschränken. 
Entscheidet man sich für eine Kapitalanlage in spezielle Aktienfonds, verfolgt der jeweilige Fondsmanager, spezielle Bereiche des Aktienmarktes zu nutzen, wie beispielsweise Branchenfonds, die bestimmte Aktien spezieller Industriezweige auflegen. Dazu gehören unter anderem Rohstoffe, Technologien und Energien.
Sogenannte Small- Cap- Fonds bevorzugen die Aufnahme von Papieren mittlerer und kleinerer Unternehmen. 
Der stark an den Faktor Sicherheit angelehnte Investor kann dieses Bedürfnis durch eine Kapitalanlage in Standard- Rentenfonds befriedigen. Überwiegend wird hierbei in verzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen angelegt, wobei sich diese Fonds ausschließlich auf Papiere von Emittenten mit guter bis sehr guten Bonität konzentrieren.
Wie bestimmte Aktienfonds auch, konzentrieren sich einige Rentenfonds gezielt auf bestimmte Bereiche des Marktes. Dazu gehören niedrig verzinsliche Anleihen wie  Low- Coupon- Rentenfonds, Fonds mit variabel verzinslichen Anleihen, Fonds mit hochverzinslichen Anleihen geringer Bonität, sowie in sicherheitsorientierte High- Grade- Rentenfonds. Die letztgenannten Fonds gehören zu Anleihen der allerhöchsten Bonitätsstufe. 
Mischfonds verfolgen das Ziel, von beiden Strategien zu profitieren und legen in  Aktien- wie auch in Rentenmärkte an
Als weniger sicherheitsorientiert zeichnen sich dagegen Spezialitätenfonds aus, da gemäß der jeweiligen Anlagepolitik, in bestimmte Märkte und Instrumente angelegt wird wie beispielsweise in Optionsschein- Fonds oder Genussschein- Fonds.
Welcher Variante letztendlich der Vorzug gegeben wird, sollte der Anleger, ausgerichtet auf die individuelle Risikobereitschaft, anhand der gesetzten Schwerpunkte eines Fonds setzen.

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   <title>Vermögensverwaltung- unerlässlich für jeden Anleger?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.760</id>
   
   <published>2007-11-26T13:32:49Z</published>
   <updated>2007-11-26T13:35:22Z</updated>
   
   <summary>Soll Kapital effizient aufgebaut werden, muss der Anleger meist viel Zeit und Sachkenntnis mitbringen....</summary>
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      Soll Kapital effizient aufgebaut werden, muss der Anleger meist viel Zeit und Sachkenntnis mitbringen.


      Wer den Überblick über das Marktgeschehen behalten will, Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen muss und gut informiert hinsichtlich der Börsenkurse sein will, hat sich eine Menge vorgenommen, wenn man erfolgversprechende Anlagekonzepte finden und für sich nutzen will.
Wer dies nicht leisten kann, sollte eine Vermögensverwaltung damit beauftragen, eine maßgeschneiderte Anlagestrategie zu finden.
In der Regel übernehmen Banken und Sparkassen diese Aufgabe, oder der Anleger entscheidet sich für eine „pflegeleichte“ Anlageform wie beispielsweise Investmentfonds, die über ein professionelles Fondsmanagement verfügen. Diese Form der Kollektivverwaltung wird gern eingesetzt, da Marktchancen bei einer Reduzierung der Risiken durch eine breit angelegte Streuung  genutzt werden können.
Wer über ein hohes Kapital verfügt, gibt es gern in die erfahrenen Hände von privaten Vermögensverwaltungen.
Dabei muss der Anleger seine Ziele definieren und spezielle Strategien müssen zwischen der Vermögensverwaltung und dem Investor „auf Linie“ gebracht werden. 
Dazu gehören die Realisierung von Kursgewinnen vor dem Ablauf der steuerlichen Spekulationsfrist und der Erwerb von Aktien im Ausland.
Werden die vorgegebenen Richtlinien nicht eingehalten, kann der Anleger seiner Vermögensberater haftbar machen.
Grundsätzlich wird angeraten, eine Vermögensanalyse zu erstellen, die Aufschluss darüber geben soll, wo eventuell in der Vergangenheit individuelle Anlageakzente zu stark oder zu schwach gesetzt wurden. 
Verfügt der Anleger über unterschiedliche Vermögenswerte, kann er diese auch unterschiedlich verwalten lassen. Idealerweise eignen sich Fondsmanager für Anlagen in Investmentfonds und vermietete oder verpachtete Immobilien für Hausverwaltungen.
Der vom Investor vergebene Handlungsspielraum nimmt dabei eine übergeordnete Rolle ein und sollte im Einklang mit dem anvisierten Ziel stehen.



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   <title>Wie definieren sich Investmentfonds für den Laien?</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vermoegend.com/news/fonds_allgemein/wie_definieren_sich_investment.html" />
   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.759</id>
   
   <published>2007-11-25T16:14:46Z</published>
   <updated>2007-11-25T17:10:55Z</updated>
   
   <summary>Für viele unterschiedliche Fondsarten kann der Oberbegriff Investmentfonds verwendet werden....</summary>
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      Für viele unterschiedliche Fondsarten kann der Oberbegriff Investmentfonds verwendet werden. 
      Zu den gängisten und wichtigsten gehören Aktien-, Renten-, gemischte-, offene Immobilien- und Geldmarktfonds.
Wer den individuell passenden finden will, sollte seine Ziele und den Anlagehorizont festlegen, um den entsprechenden Fonds zu wählen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Investor für einzelne Anlagen oder einen Mix aus unterschiedlichen Fonds entscheidet. In jedem Fall gehört zu den Vorzügen dieser Kapitalanlageform, dass die Geldanlage flexibel an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden kann.
Flexibilität bietet sich dem Anleger auch hinsichtlich der Wahl des Vertriebsweges.
Neben Banken, Sparkassen und Investmentgesellschaften gibt es seit einigen Jahren auch die Möglichkeit, Fonds bei Brokern und freien Vermittlern zu erwerben. Hier kann der Anleger oftmals Kosten sparen, weil bei vielen Fonds der Ausgabeaufschlag nahezu abgeschafft wurde.
Kauft der Investor Anteile, ist er anteilsmäßig am gesamten Fondsvermögen beteiligt. 
Das Kapital wird durch die Investmentgesellschaft angelegt und die Anteilscheine am gesamten Fondsvermögen von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet.
Die Risiken einer solchen Anlage werden grundsätzlich dadurch reduziert, dass unterschiedliche Wertpapiere gekauft werden, die einem professionell arbeitenden Fondsmanagement unterliegen.
Zu den Prinzipien bei der Wahl des individuell passenden Fonds gehören jedoch die Erwartungen des Anlegers.
Steht eine größere Anschaffung an, oder soll mit dem Kapital eine zusätzliche Altersvorsorge geschaffen werden? Die Beantwortung dieser Fragen steht in engem Zusammenhang mit der persönlichen Anlagestrategie.
Liquidität, Rentabilität und Sicherheit sind zudem Kriterien, die auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten sein sollten, jedoch nicht immer in Einklang zu bringen sind.
Die persönliche Risikobereitschaft entscheidet oftmals über die Wahl der geeigneten Anlage.
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   <title>Wie sieht der Aufgabenbereich einer Fondsgesellschaft aus? </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.756</id>
   
   <published>2007-11-24T20:32:40Z</published>
   <updated>2007-11-24T18:56:28Z</updated>
   
   <summary>Zu den grundsätzlichen Aufgaben, die eine Fondsgesellschaft erfüllen sollte, gehört, das von den Anlegern zur Verfügung gestellte Kapital nach Maßgabe der gesetzlichen und vertraglichen Anlagegrundsätze gewinnbringend anzulegen....</summary>
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      Zu den grundsätzlichen Aufgaben, die eine Fondsgesellschaft erfüllen sollte, gehört, das von den Anlegern zur Verfügung gestellte Kapital nach Maßgabe der gesetzlichen und vertraglichen Anlagegrundsätze gewinnbringend anzulegen.  


      Über das Fondsvermögen vergibt die Investmentgesellschaft ihre Anteilscheine, wobei sich das Sondervermögen aus Geldmarktinstrumenten, Wertpapieren, Immobilien und weiteren Vermögenswerten zusammen setzt. Grundsätzlich ist eine Kapitalanlagegesellschaft berechtigt, mehrere Sondervermögen (Investmentfonds) aufzulegen.
Eine Fondsgesellschaft legt das Kapital der Investoren nach den Grundsätzen der Risikostreuung an.Gesetzliche Richtlinien müssen dabei Beachtung finden. 
Das Investmentgesetz regelt in der Bundesrepublik den Mindestgrad der Risikomischung, um dem Verbraucher einen entsprechenden Schutz zu bieten. Zudem überwacht dieses Gesetz, dass die jeweiligen Fonds- Vertragsbedingungen dokumentiert und einzelne Vorschriften über Anlagewerte und Anlagegrenzen berücksichtigt werden. 
Wer in einen offenen Fonds anlegt, kann grundsätzlich seine Anteilscheine wieder an die Fondsgesellschaft zurück geben. 
Der Rücknahmepreis eines Investmentanteilscheines gibt den Preis an, zu dem die Fondsgesellschaft zurück gegebene Investmentanteile einlöst.
Dieser ergibt sich aus dem gesamten Wert des Fondsvermögens, geteilt durch die Zahl aller im Umlauf befindlichen Anteilscheine und bezeichnet den Wert des Anteils am Sondervermögen.
Einige Fondsgesellschaften verlangen vom Investor einen sogenannten Rücknahmeabschlag. Der Anleger kann in jedem Falle davon profitieren, dass Anteile wieder „flüssig“ gemacht werden können. 
Anders sieht es bei geschlossenen Fonds aus. Der Anleger, der auf Liquidität setzt, muss seine Anteilscheine selber Dritte oder einem Zweitmarkt verkaufen, der vom Prinzip des Angebotes und der Nachfrage geregelt wird. 
Wer sich auf die Suche nach der passenden Fondsgesellschaft macht, sollte dazu auch eigene Vorstellungen in bezug auf die Anlagestrategie mitbringen. 
Nicht nur die Höhe der in Aussicht gestellten Rendite muss eine Rolle spielen, sondern auch der gewählte Anlagehorizont, der auf das Anlageziel ausgerichtet ist.

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   <title>Welchen speziellen Risiken unterliegen Investmentfonds?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.754</id>
   
   <published>2007-11-23T07:51:51Z</published>
   <updated>2007-11-23T08:16:11Z</updated>
   
   <summary>Nur wenige Wertpapieranlageformen bieten dem Investor so viele Vorteile und Aussichten auf Erträge, wie eine Anlage in Investmentfonds....</summary>
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      Nur wenige Wertpapieranlageformen bieten dem Investor so viele Vorteile und Aussichten auf Erträge, wie eine Anlage in Investmentfonds.  


      Nach dem Prinzip der breit angelegten Risikostreuung wird das Kapital wachstumsorientiert angelegt. 
Nicht bedeutungslos sind dabei die Professionalität, das Wissen und das Engagement des jeweiligen Fondsmanagements. 
Zu den Aufgaben eines Fondsmanagers gehört in erster Linie, das Kapital vieler Investoren gewinnbringend zu vermehren, wobei die Anlagepolitik des betreffenden  Fonds berücksichtigt werden muss. 
Der Anleger in Investmentfonds nimmt nicht selber aktiv an der Gestaltung und somit am Erfolg einer Vermögensanlage teil. Die Verwaltung wird automatisch in die Hände des Fondsmanagements gelegt. Durch die Kapitaleinlage trägt der einzelne Anleger das volle Risiko, das durch den Anteilschein ausgedrückt wird. 
Bereits beim Erwerb von Investmentanteilscheinen muss der Anleger eine bestimmte Anlageentscheidung treffen. Die individuelle Anlagestrategie eines Fonds ist dabei von besonderer Bedeutung und muss im Fondsprospekt dokumentiert werden. 
Die individuelle Zusammensetzung des Fondsvermögens kann jedoch nicht vom Kapitalanleger beeinflusst werden, da diese Entscheidungen in den Aufgabenbereich des Fondsmanagers fällt, der somit maßgeblich am Anlageergebnis beteiligt ist.  Doch bei der Beurteilung eines Fonds ist auch Vorsicht geboten. Nicht zwingend sind Renditeergebnisse wie auch positive Wertzuwächse auf die Ertragschancen und Entwicklung eines Fonds in der Zukunft zu übertragen. 
Insbesondere Hedgefonds- Manager besitzen einen besonders großen Handlungsspielraum, die bevollmächtigt sind, auch in einem großen Umfang spekulative Geschäftsinstrumente einsetzen zu dürfen. Unter anderem gehört das Aufnehmen großvolumiger Kredite dazu wie auch Investitionen in Leerverkäufe und Optionen. 
Nur wenige gesetzliche und vertragliche Einschränkungen begünstigen den erweiterten Handlungsspielraum eines Hedgefonds- Managers. Dadurch stehen die Risiken und Chancen einer solchen Kapitalanlage in einem noch stärkeren Zusammenhang mit der Professionalität des Fondsmanagers. 

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   <title>Mit Aktienanlagen Chancen auf eine Rendite vergrößern? </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.753</id>
   
   <published>2007-11-22T07:15:36Z</published>
   <updated>2007-11-23T07:51:45Z</updated>
   
   <summary>Kapitalanlagen in Aktien eröffnen dem Anleger die Chance, breit gestreut die Risiken auf unterschiedliche Aktien zu streuen und sich gleichzeitig an mehreren Unternehmen zu beteiligen....</summary>
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      Kapitalanlagen in Aktien eröffnen dem Anleger die Chance, breit gestreut die Risiken auf unterschiedliche Aktien zu streuen und sich gleichzeitig an mehreren Unternehmen zu beteiligen. 


      Auf diese Weise können weitaus höhere Ertragschancen genutzt werden, als es bei Einzelanlagen der Fall ist. 
Der Erfolg einer Aktienanlage steht in direktem Zusammenhang mit dem jeweiligen Fondsmanagement, das gemäß der Anlagestrategien des Fonds das Kapital vieler einzelner Anleger verwaltet.  
Wer sich für eine Anlage in Aktien entscheidet, verfolgt grundsätzlich das Ziel, von einer erhöhten Rendite profitieren zu können. Die Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ist somit ausschlaggebend für die Wahl eines bestimmten Fonds.
Soll ein solides Basisinvestment aufgebaut werden, um ein Fundament für eine bestimmte Wachstumsstrategie legen zu wollen, kann man sich für Aktienanlagen Europa entscheiden. 
Fonds dieser Art investieren ausschließlich in europäische Aktien an, um die Ertragschancen des Wirtschaftsraumes Europa zu nutzen. Zu den Sicherheitskriterien dieser Fonds gehört das reduzierte Währungsrisiko, weil ausschließlich in Europa anlegt wird.
Will der Investor sein bestehendes Portfolio ausbauen, um auch weltweit zu diversifizieren, sollte man Fonds nutzen, die weltweit anlegen.
Diese setzen sich aus europäischen, amerikanischen und asiatischen Werten zusammen. Die individuelle Verteilung wird, angepasst an die jeweilige Marktentwicklung, vom Fondsmanager bestimmt.
Wer eine erhöhte Rendite sucht, kann mit diesen Aktieninvestitionen von den Chancen und vom Wachstum der erfolgversprechendsten Unternehmen auf der ganzen Welt profitieren. Auf diese Weise kann der Investor mit nur einem Fonds Renditemöglichkeiten und wirtschaftliche Erfolge auf der ganzen Welt nutzen und anteilsmäßig am Gewinn beteiligt werden.
Zu den aufstrebenden Märkten gehört der Wirtschaftsraum Asien. Hier ist man auf dem besten Wege, ertragreiche Potenziale aufzubauen, von denen alle Fondsgesellschaften weltweit profitieren. 
Wer sich Wachstumschancen von dieser dynamischen Anlagepolitik erhofft, kann auf lange Sicht diesem Potenzial und vieler aussichtsreichen Unternehmen der Region Asiens den Vorzug geben.
Grundsätzlich stehen die eigene Risikobereitschaft und die erhoffte Rendite in direktem Zusammenhang und sollten vor einer Anlageentscheidung genau definiert werden. 

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   <title>Investmentfonds verstehen und richtig nutzen</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.750</id>
   
   <published>2007-11-21T09:16:31Z</published>
   <updated>2007-11-21T09:49:38Z</updated>
   
   <summary>Derjenige, der regelmäßig oder einmalig bestimmte Geldbeträge investieren möchte, ohne auf die niedrigen Zinsen des konventionellen Sparbuches zurück greifen zu müssen, kann in Investmentfonds anlegen....</summary>
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      Derjenige, der regelmäßig oder einmalig bestimmte Geldbeträge investieren möchte, ohne auf die niedrigen Zinsen des konventionellen Sparbuches zurück greifen zu müssen, kann in Investmentfonds anlegen.
      Ein Fonds bündelt das Geld vieler Anleger, um dieses von einem professionellen Fondsmanagement verwalten und in unterschiedliche Finanzanlagen investieren zu lassen. 
Zu den Anlageobjekten gehören unter anderem Immobilien, Aktien und festverzinsliche Wertpapiere.
Auch für den Kleinanleger mit schmaler Geldbörse können sich Anlagen in Investmentfonds lohnen, denn bereits ab 50 Euro wird die Chance eröffnet, Anteile über einen Investmentsparplan zu kaufen. 
Auf diese Weise kann jeder die Renditechancen der nationalen und internationalen Märkten nutzen.
Die individuelle Vermögensverwaltung versucht durch eine breit angelegte Streuung des Fondsvermögens auf unterschiedliche Papiere und Anlagen die Risiken zu minimieren, die bei  Einzelanlagen vergleichsweise deutlich höher ausfallen.
Dennoch muss sich der Kapitalanleger darüber im klaren sein, dass auch diese Form der Anlage nicht gegen alle Risiken gefeit ist. 
Kurs- und Währungsschwankungen können zu Ertragsminderungen führen, die jedoch über einen langen Anlagezeitraum meist ausgeglichen werden können.
Wer sein Geld über einen langen Zeitraum angelegt lassen kann, jedoch selber keine Zeit hat, Anlagestrategien auszuwerten und zu nutzen, liegt mit einer Kapitalanlage in Investmentfonds richtig.
Zum Plus dieser Variante gehört zweifelsfrei, dass das angelegte Vermögen über das Gesetz der Kapitalanlagegesellschaften weitestgehend geschützt ist.
Grundsätzlich gilt, dass für jeden Fonds eine Depotbank gestellt werden muss. Auf diese Weise wird das Vermögen des Investmentfonds vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft getrennt gehalten, sodass im Falle einer Zahlungsunfähigkeit das Vermögen des Fonds nicht in die Konkursmasse einfließen kann und dem einzelnen Anleger erhalten bleibt.
Gemäß der jeweiligen Anlagestrategie eines Fonds wird das Kapital nach vorgeschriebenen Grundsätzen breit gestreut investiert. So muss beispielsweise ein Immobilienfonds in mindestens zehn unterschiedliche Grundstücke investiert haben.
Fondsgesellschaften sind zudem verpflichtet, einen neu aufgelegten Fonds in einem Verkaufsprospekt zu dokumentieren, wobei alle Vertragsbedingungen dargestellt sein müssen.


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   <title>Welche Kriterien sollten eine Anlage in Investmentfonds bestimmen?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.749</id>
   
   <published>2007-11-20T08:28:27Z</published>
   <updated>2007-11-21T09:03:02Z</updated>
   
   <summary>Grundsätzlich gilt, dass die Rendite in direktem Zusammenhang mit den speziellen Risiken einer Kapitalanlageform steht....</summary>
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      Grundsätzlich gilt, dass die Rendite in direktem Zusammenhang mit den speziellen Risiken einer Kapitalanlageform steht. 
      Wer das Ziel verfolgt, von einer hohen Rendite zu profitieren, kann langfristig in Kapitalanlagen anlegen, die mit stärkeren Wertschwankungen verbunden sind. Je niedriger diese Schwankungsbreite ausfällt, desto geringer fallen in der Regel auch die Renditen aus.
Schon im Vorfeld sollte man sich die Frage nach der Verwendung der Anlage stellen. Ist es von Bedeutung, den Wert einer Kapitalanlage über Jahre hinweg zu halten, oder soll das Geld für eine Investition anderer Art verwendet werden?
Zeit, Risiko und Rendite sind somit die Faktoren, die aufeinander abgestimmt werden müssen, um das individuelle Ziel zu erreichen.
Der Zeithorizont, der vom Anleger bestimmt wird, nimmt einen direkten Einfluss auf die Planung einer Anlageform. Je länger der Kapitalanleger investiert bleibt, desto höher fallen die Chancen aus, dass Wertschwankungen ausgeglichen werden können.
Wer Aktieninvestments den Vorzug gibt, sollte den Anlagehorizont ab zehn Jahren wählen.
Da Aktien vom ständigen Auf und Ab an der Börse beeinflusst werden, gelten sie grundsätzlich als risikobehafteter als Geldmarktpapiere oder Anleihen und lohnen sich für den Anleger in erster Linie durch Kursanstiege und den damit verbundenen Dividenden. 
Das Definieren der eigenen Ziele gehört somit zu den Voraussetzungen, wenn man eine geeignete Kapitalanlageform sucht. Die individuelle Risikobereitschaft und der Zeitpunkt, zu dem das Kapital benötigt wird, spielen eine besondere Rolle.
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