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   <title>Investment-Fonds News</title>
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   <updated>2012-05-11T12:15:01Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News aus der Welt von Investment-Fonds und Beteiligungen.</subtitle>
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   <title>Privatanleger handeln immer prozyklisch</title>
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   <published>2012-05-11T12:09:02Z</published>
   <updated>2012-05-11T12:15:01Z</updated>
   
   <summary>Privatanleger handelt anhand des Herdentriebes und kaufen Aktien, wenn diese gut dastehen, doch fallen die Kurse werden diese wieder verkauft. Damit können sie aber nie wirklich hohe Gewinne, sondern eigentlich immer nur Verluste einfahren....</summary>
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      Privatanleger handelt anhand des Herdentriebes und kaufen Aktien, wenn diese gut dastehen, doch fallen die Kurse werden diese wieder verkauft. Damit können sie aber nie wirklich hohe Gewinne, sondern eigentlich immer nur Verluste einfahren. 
      <![CDATA[Den Antrieb dazu gibt die öffentliche Meinung. Aber auch Banken und Finanzdienstleister raten ihren Kunden in guten Zeiten vermehrt zu einem Einstieg in Aktieninvestments. Doch wenn diese bereits auf einem Hoch sind, ist ein günstiger Einstieg schon lange nicht mehr möglich.

<strong>Emotionen sind kein guter Berater</strong>

Doch die Meinungen gehen auseinander. Während die einen sagen, dass ihre Kunden immer prozyklisch handeln und damit auf keinen grünen Zweig kommen, meinen andere, dass Anleger aus dem Börsencrash aus dem Jahr 2000 gelernt hätten und inzwischen Aktien rechtzeitig abstoßen, bevor diese einen Tiefpunkt erreicht hätten.
Dennoch ist bei jeder Entwicklung, egal in welche Richtung ein eindeutiges Herdenverhalten zu beobachten. Doch nicht nur Privatanleger haben einen Hang zum prozyklischen Einkauf, auch Profis lassen sich gern von ihren Gefühlen leiten und investieren in guten Zeiten. Doch Gefühle wie Euphorie, Gier, Panik und Angst sind schlechte Berater. Anleger sollten ihrer Anlegerstrategie besser treu bleiben und sich nicht von den Entwicklungen auf dem Markt beeinflussen lassen. Kursgewinne suggerieren den Erfolg eines Unternehmens, doch wird dieser hauptsächlich von anderen Faktoren beeinflusst. Ein guter Kurs bildet noch lange nicht die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens ab.]]>
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   <title>Gewinnaussichten bei Erneuerbaren Energien - ein Ende des Hypes? </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2012:/news//2.781</id>
   
   <published>2012-05-08T11:11:59Z</published>
   <updated>2012-05-08T11:16:08Z</updated>
   
   <summary>Erneuerbare Energien gelten weithin als Zukunftsbranche. Allerdings ist der Hypo in diesem Bereich, der noch vor wenigen Jahren herrschte, mittlerweile vorbei. Investitionen in diesem Sektor können sich zwar immer noch lohnen, allerdings sollten Sie sich vorab den Rat von Experten...</summary>
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      <![CDATA[<strong>Erneuerbare Energien gelten weithin als Zukunftsbranche. Allerdings ist der Hypo in diesem Bereich, der noch vor wenigen Jahren herrschte, mittlerweile vorbei. Investitionen in diesem Sektor können sich zwar immer noch lohnen, allerdings sollten Sie sich vorab den Rat von Experten einholen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass sich die Investition langfristig tatsächlich auszahlt - schließlich kommt es beim Bau von entsprechenden Anlagen in erster Linie auf die Wahl des Standorts an</strong>.]]>
      <![CDATA[<strong>Rendite niedriger als noch vor einigen Jahren</strong>

Ein bekanntes Beispiel für die gesunkenen Renditen ist die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung, die immer weiter abgesenkt wird. Mit diesem Konstrukt wird jede Kilowattstunde Strom, die zum Beispiel mit Solartechnik oder Windrädern erzeugt wird, dem Erzeuger für einen vorab bereits festgelegten Preis abgenommen. Auf diese Weise erhalten Sie, wenn Sie etwa eine eigene Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, Planungssicherheit für einen sehr langen Zeitraum. Auf der Grundlage der durchschnittlichen Sonnenstunden und des Preises pro Kilowattstunde können Sie ausrechnen, wie hoch die durchschnittlichen Einnahmen pro Jahr sein werden. Mit diesen Einnahmen kann dann das Darlehen zurückgezahlt werden, das für den Kauf der notwendigen Teile sowie die Installation der Anlage notwendig war. Ganz ähnlich funktioniert das Prinzip auch bei anderen Formen von erneuerbaren Energien.

<strong>Standort wird immer wichtiger</strong>

Noch vor einigen Jahren hätten viele Renditeexperten uneingeschränkt dazu geraten, <a href="http://www.vermoegend.com/Geschlossene-Fonds/Windkraftfonds.html">in eine eigene Anlage zur Stromerzeugung zu investieren</a>. Der Standort spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle, da die Einspeisevergütung hoch genug war, um in jedem Fall Gewinne zu machen. In jüngster Zeit wurde diese Pauschale vom Gesetzgeber jedoch immer weiter abgesenkt. Hintergrund ist die Tatsache, dass es deutliche Fortschritte im Bereich der erneuerbaren Energien gegeben hat. Neue Anlagen, sowohl für Wind- als auch für Sonnenkraftwerke, sind deshalb heute wesentlich günstiger als noch vor wenigen Jahren. Außerdem sollen in erster Linie solche Standorte genutzt werden, an denen langfristig auch eine wirtschaftliche Stromerzeugung möglich ist. Vor einer Investition in diesem Bereich sollten Sie daher in jedem Fall den <a href="http://www.ust-capital.de/"target="blank">Rat von Spezialisten wie UST Capital</a> einholen.

<strong>Chancen sorgfältig analysieren</strong>

Grundsätzlich eignet sich die Geldanlage im Bereich der erneuerbaren Energien noch immer zum Vermögensaufbau. Bei der Auswahl des jeweiligen Produkts sollten Sie jedoch sorgfältig auswählen. Eine Reihe von Anbietern bieten heute auch die Möglichkeit, sich an größeren Anlagen zu beteiligen, zum Beispiel an Solar- oder Windparks an. Solche Projekte können durchaus hohe Renditen abwerfen, allerdings gilt auch hier, dass Sie nicht dem erstbesten Anbieter vertrauen sollten.]]>
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   <title>Vermögen mit den richtigen Mechanismen aufbauen und absichern </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2012:/news//2.780</id>
   
   <published>2012-05-02T16:39:42Z</published>
   <updated>2012-05-02T16:43:26Z</updated>
   
   <summary>Um die Möglichkeiten des Vermögensaufbaus und der -sicherung bestmöglich nutzen zu können, sollte das eigene Investment so breit wie möglich gestreut sein. Gerade ein Wertpapierdepot, Altersvorsorge-Produkte und eine selbst genutzte Immobilie haben sich als Stütze eines Portfolios in der Vergangenheit...</summary>
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         <category term="Sicherheit + Transparenz" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Um die Möglichkeiten des Vermögensaufbaus und der -sicherung bestmöglich nutzen zu können, sollte das eigene Investment so breit wie möglich gestreut sein. Gerade ein Wertpapierdepot, Altersvorsorge-Produkte und eine selbst genutzte Immobilie haben sich als Stütze eines Portfolios in der Vergangenheit stets bewährt.
      <![CDATA[<strong>Regelmäßigkeit und Disziplin unter Berücksichtigung der eigenen Lebenssituation</strong>

Beim Vermögensaufbau und der Alterssicherung gibt es keine allgemein gültige Lösung. So bestimmen insbesondere die persönlichen Lebensumstände den Vermögensaufbau. Eine wichtige Rolle spielen hierbei das Alter, der Beruf, der Familienstand und das anvisierte Sparziel. So kann ein 30-Jähriger ganz andere Anforderungen als 50-Jähriger haben. Aufgrund des langen Anlagehorizonts eröffnen sich dem Jüngeren ganz andere Möglichkeiten. In der Regel stehen die Renditechancen im Fokus, während Sicherheitsaspekte eher in den Hintergrund rücken. Aufgrund des langfristigen Investments ist es diesem viel eher möglich, eintretende Verluste durch spekulative Investments erst einmal "auszusitzen". Um zudem im Alter nicht auf die niedrige staatliche Rente angewiesen zu sein, lohnt mit Sicherheit auch die Vermögensbildung mittels sogenannter Altersvorsorge-Produkten. Dies gilt für den 30-Jährigen ebenso wie für den 50-Jährigen. Hierfür stehen eine Vielzahl an Alternativen zur Verfügung: Lebens-, Rentenversicherung, Riester-Rente u.v.m. Eine Sonderstellung nimmt die Immobilie ein. Als Anlageform ist sie grundsätzlich zu empfehlen, wobei auch ein liquides Vermögen aufgebaut werden sollte. Eine allseits beliebte Strategie zum Aufbau eines Finanzpolsters stellen Sparpläne dar. Hierbei investieren Sie etwa jeden Monat einen fixen Betrag bspw. in einen <a href="http://www.vermoegend.com/news/fondsgattungen/in_edelmetallfonds_investieren.html">Fonds</a>. Weil Sie in Zeiten höherer Kurse weniger Anteile und in Zeiten niedriger Kurse mehr Anteile erwerben, können Sie hierbei den durchschnittlichen Einstandspreis senken.

<strong>Passende Geldanlage von individueller Markterwartung und Risikoprofil abhängig</strong>

Sofern Sie auf einen langfristigen Vermögensaufbau und eine ansehnliche Rendite abzielen, sollten Sie Aktien nicht grundsätzlich ablehnen. Um hierbei nicht zu sehr risikoexponiert zu sein und zum Zwecke der Vermögenssicherung, sollten Sie auf eine breite Mischung und Streuung der Titel achten. Sofern Ihnen bei der Auswahl das notwendige Know-how fehlt, können Sie auch auf Aktien- oder Mischfonds zurückgreifen. Dabei hat es sich bewährt, auf Fonds zu setzen, deren Auflagedatum bereits 15-20 Jahre lang zurückliegt. Schließlich haben sich diese im Laufe der Zeit gegen zahlreiche Krisen erfolgreich zur Wehr gesetzt. Sofern Sie eher risikoavers sind, sich aber dennoch nicht mit der niedrigen Verzinsung von Sparkonten zufrieden geben möchten, können Sie in Anlagen wie Anleihen, Geldmarkt- oder Rentenfonds investieren. Um nicht allzu große Performanceeinbußen hinnehmen zu müssen, sollten Sie auch die Kosten einzelner Fonds miteinander vergleichen. Alternativ bieten sich auch Zertifikate mit Risikopuffer, wie etwa Garantie- oder Bonuszertifikate, an. Auch Gold gilt innerhalb des eigenen Wertpapierdepots als vergleichsweise risikoarmes Investitionsobjekt. Streben Sie den Erwerb von Wohneigentum an, kann sich der Abschluss eines Bausparvertrages gerade in der jetzigen Zeit ganz besonders lohnen. Schließlich markieren die Hypothekenzinsen zurzeit einen historischen Tiefstand. 

<strong>Vermögen und Sachwerte mit der richtigen Versicherung schützen</strong>

Haben Sie sich seit Jahren intensiven Sparens ein Finanzpolster aufgebaut, sollten Sie dieses vor Ansprüchen Dritter und gegen bestimmte Gefahren absichern. In diesem Zusammenhang kommt dem richtigen Versicherungsschutz eine außerordentlich wichtige Bedeutung zu. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird von Seiten sämtlicher Verbraucherschützer empfohlen. Fällt Ihre Arbeitskraft aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit aus, können Sie zukünftig in keinster Weise mit staatlichen Leistungen mehr rechnen. Demnach müssten Sie zwangsläufig auf Ihr eigenes Vermögen zurückgreifen, um die Gehaltseinbußen kompensieren zu können. Eine Unfall- und Pflegeversicherung kann im Versicherungsfall ebenfalls eine wichtige finanzielle Unterstützung bieten. Auch eine <a href="https://www.allianz.de/private-haftpflichtversicherung.html"target="blank">Privat-Haftpflicht darf nicht fehlen</a>. Sind Sie etwa auf der Skipiste für einen Personenschaden verantwortlich, so werden Sie schlimmstenfalls mit lebenslangen Rentenforderungen konfrontiert. Hierbei kann der Schaden schnell einen sechsstelligen Betrag umfassen. Ferner sollten Sie auch als Immobilienbesitzer über einen zusätzlichen Versicherungsschutz verfügen. Eine Wohngebäudeversicherung schützt dabei das Eigenheim gegen Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Elementar. Nahezu jedes Jahr wird die Bundesrepublik von heftigen Stürmen und Gewittern heimgesucht. Hierbei entstehen oftmals Schäden in Millionenhöhe. Um den Inhalt Ihrer Wohnung bzw. Hauses gegen selbige und weitere Risiken absichern zu können, sollten Sie den Abschluss einer Hausratversicherung vornehmen. Schließlich stehen Küche, LCD-Fernseher, Mobiliar etc. für kostenintensive Anschaffungen. 

Mit dem Aufbau und der Sicherung des Vermögens sollte sich jedermann beschäftigen. Eine Musterlösung gibt es hierbei nicht. Wichtig sind individuelle und flexible Produkte, die Risikoneigung und eigene Lebensumstände berücksichtigen. Essentiell ist zudem ein ausreichender Versicherungsschutz. Andernfalls kann das langjährig angesparte Vermögen schnell wieder aufgebraucht sein.]]>
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   <title>Erfolgsabhängige Gebühren für Fonds schmälern die Renditen</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2012:/news//2.779</id>
   
   <published>2012-04-25T18:19:59Z</published>
   <updated>2012-04-25T18:20:54Z</updated>
   
   <summary>Viele Fondsgesellschaften erheben eine sogenannte Erfolgsgebühr für ihre Manager mit der Begründung, dass diese dann motivierter arbeiten und der Fonds mehr Rendite erwirtschaftet. Wirklich bringt diese Gebühr für die Kunden aber nichts. Ganz im Gegenteil schneiden diese Fonds sogar oft...</summary>
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      Viele Fondsgesellschaften erheben eine sogenannte Erfolgsgebühr für ihre Manager mit der Begründung, dass diese dann motivierter arbeiten und der Fonds mehr Rendite erwirtschaftet. Wirklich bringt diese Gebühr für die Kunden aber nichts. Ganz im Gegenteil schneiden diese Fonds sogar oft schlechter ab als Fonds, deren Manager keine Extravergütung bekommen.

      <![CDATA[
Die Beratungsfirma MDD Multi Manager hat  herausgefunden, dass die jährliche Rendite von Fonds mit Erfolgsgebühr rund 8,9 Prozent beträgt. Die Fonds, die jedoch auf diese Extragebühr verzichten erwirtschaften sogar eine Rendite von 10,5 Prozent. Diese Zahlen entsprechen einem Betrachtungszeitraum von drei Jahren, auch bei einer Ausweitung des Zeitraumes auf fünf Jahre ändert sich an den Zahlen nichts.
Die Idee der erfolgsabhängigen Vergütung stammt noch aus dem Business mit professionellen Anlegern. Anstatt einer hohen Grundvergütung haben sie eine erfolgsabhängige Gebühr entrichtet. Nun übertragen Fondsgesellschaften diese Praxis auf private Investoren, ohne jedoch die Grundgebühr zu senken. Dadurch verteuern sich die Fonds, ohne dass die Anleger wirklich etwas davon haben. Im Gegensatz zu einer besseren Rendite, schneiden die Fonds durch die zusätzliche Belastung schlechter ab.

<strong>Asymmetrischer Charakter der erfolgsabhängigen Vergütung</strong>

Übertrifft ein Fonds in einem Jahr den Vergleichsindex, müssen die Anleger eine Zusatzgebühr berappen. In einem schlechten Jahr, bekommen die Anleger aber kein Geld zurück. Da die meisten Fonds aber nicht dauerhaft den Markt übertreffen, ist eine solche Gebühr eher fragwürdig zu sehen.
Diese Renditeeinbußen machen sich noch deutlicher bei Mischfonds bemerkbar. Während Fonds, die keine Gebühr erheben rund 6,5 Prozent an Rendite erwirtschaften, kommen Fonds mit Gebühr nur auf 3,7 Prozent.]]>
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   <title>Erspartes Geld als Festgeld anlegen </title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2012:/news//2.778</id>
   
   <published>2012-04-13T07:58:37Z</published>
   <updated>2012-04-13T13:09:42Z</updated>
   
   <summary>Jeder kennt das. Man spart Geld und irgendeines Tages möchte man damit auch etwas kaufen. Oder es ist vielleicht gar nicht für das Kaufen eines neuen Autos sondern für die Altersvorsorge. Wie dem auch sei, so hat das Thema Geld...</summary>
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      Jeder kennt das. Man spart Geld und irgendeines Tages möchte man damit auch etwas kaufen. Oder es ist vielleicht gar nicht für das Kaufen eines neuen Autos sondern für die Altersvorsorge. Wie dem auch sei, so hat das Thema Geld und vor allem gespartes Geld eine unglaubliche Anziehungskraft
      <![CDATA[Gibt man das Geld einer Bank oder legt man es sich unter das Kopfkissen. Auf jeden Fall möchten alle Kunden eines: Sicherheit. Man spart schließlich nicht grundlos und möchte das Geld, was erspart wurde auch sicher aufbewahrt wissen. Ansonsten kann man es auch gleich ausgeben und sich davon ein paar Träume erfüllen. Es stellt sich nur die Frage, mit welcher Option man es denn auch schafft, fest angelegtes Geld zu passablen Konditionen anlegen zu können.

<strong>Immer die Frage nach dem wann</strong>

Es ist nicht von besonderer Relevanz wie viel Geld man hat, für die Bank zählt eher der Aspekt, wie lange man dieses Geld anlegen möchte. Für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen möchten und das Geld in einer bestimmten Periode arbeiten lassen wollen, die können <a href="http://www.festgeldkonto.org/" title="Festgeldkonto.org"target="blank">zu einem Festgeldkonto greifen</a>. Das Prinzip funktioniert denkbar leicht. Man als Kunde zahlt einen Betrag X auf das Konto ein und legt dann fest, wie lange das Geld bei der Bank bleibt. Danach erhält man das Geld incl. Zinsen wieder zurück. Dennoch möchte sich kein Kunde mit kleinen Zinssätzen begnügen. Es ist viel mehr so, dass man das Geld nur gern abgibt, wenn dafür auch mindestens 3% pro Jahr zurückfließen. 

<strong>Worauf zu achten ist</strong>

Ein sogenanntes Festgeld Konto ist nur für die Anleger interessant, die nicht jeden Tag auf das Geld zugreifen müssen. Denn das ist der Deal mit der Bank. Gebe mir das Geld und erhalte dafür gute Zinsen. Wer also wirklich sicher weiß, dass man nicht an das Geld heran muss, dann ist ein Festgeldkonto die beste Möglichkeit. Dabei hängt die Höhe der Zinsen gerade davon ab, wie lange und wie viel Geld man anlegen kann bzw. möchte. Dabei gibt es auf die Zinsen und die Einlage als solches eine Sicherheit, sodass man nicht befürchten muss, das Geld kann abhanden kommen. Die EU hat sogar protokolliert, dass bis zu 0,1 Mio € pro Kunde gesichert sind.

<strong>Nicht flexibel, dafür ertragsreich</strong>

Wer nicht genau weiß, ob er das Geld braucht oder nicht, der darf im Grundsatz nicht in ein Festgeldkonto Geld einzahlen. Denn der Anbieter des Kontos hat vertraglich festgehalten, dass das nicht möglich ist. Doch nicht nur darauf ist zu achten. Oft werben die Banken mit 4,x Prozent pro Jahr und wenn man dort die 4,x Prozent haben möchte, gibt es das große Aber. Dass heißt, man sollte immer darauf achten, was im klein gedruckten steht. Bereits bei aktuell mehr als 3,5% sollte man generell immer nach dem Haken suchen. Für die Großanleger wird es die 4% sicherlich noch geben. Doch auch besonders bei Studenten z.B. ist es wichtig, dass man auf die Mindesteinlage achtet. Denn nicht jede Bank nimmt jeden Betrag. Teilweise sind für einige Festgeld Optionen bis zu 5.000€ Einlage mindestens vertraglich festgesetzt. Es gibt jedoch nur in den wenigsten Fällen eine maximale Einlagegrenze. Wer also mehr hat als der Durchschnitt und gleich Millionen anlegen mag, der hat fast überall die Möglichkeit.]]>
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   <title>Vermögen als Guthaben auf einer Kreditkarte verzinsen lassen </title>
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   <published>2012-04-03T12:53:58Z</published>
   <updated>2012-04-13T13:10:06Z</updated>
   
   <summary>Überschüssiges Bargeld wird meist auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten geparkt. Dabei gibt es eine ganz interessante Alternative: Die Kreditkarte als Tagesgeldkontoersatz. Viele Kreditkarten bieten eine Guthabenverzinsung. Bei den meisten Kartenanbietern ist die nicht der Rede wert, aber einige können durchaus mit...</summary>
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      Überschüssiges Bargeld wird meist auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten geparkt. Dabei gibt es eine ganz interessante Alternative: Die Kreditkarte als Tagesgeldkontoersatz. Viele Kreditkarten bieten eine Guthabenverzinsung. Bei den meisten Kartenanbietern ist die nicht der Rede wert, aber einige können durchaus mit den Tagesgeldern der Banken konkurrieren.
      <![CDATA[<strong>Genaues Nachrechnen lohnt sich</strong>

Ob es sich lohnt, das Ersparte auf dem Kreditkartenkonto anzulegen, ist von mehreren Faktoren abhängig. Zum einen kosten die meisten Kreditkarten zunächst einmal eine Jahresgebühr. Sich also eigens eine Kreditkarte zuzulegen, um sie quasi als Sparbuch zu nutzen, lohnt sich nur bei grossen Anlagebeträgen oder niedrigen bzw gar nicht vorhandenen Jahresgebühren. Wer allerdings ohnehin bereits eine Kreditkarte besitzt, kann diese Karte getrost als Parkplatz für zu verzinsendes Geld nutzen. Die Kreditkartengebühr fällt ja ohnehin an. Allerdings gibt es auch <a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/kostenlose-kreditkarte/"target="blank">Kreditkarten kostenlos von einigen Anbietern</a>. Oftmals sind diese zwar mit einem Girokonto gekoppelt, was aber nicht weiter schlimm ist, wenn diese Angebote kostenlos sind.

<strong>Wie sicher ist das Ersparte auf dem Kartenkonto</strong>

Die gute Nachricht: Auf dem Kartenkonto ist das Geld genauso sicher oder unsicher wie auf einem Girokonto oder einem Sparbuch. Auch Einlagen auf Kreditkartenkonten werden von der Einlagensicherung der deutschen Banken genauso mit abgedeckt wie Spareinlagen auf Tagesgeld - oder Festgeldkonten. Das Risiko eines Verlustes ist also nicht grösser als bei einem herkömmlichen Sparkonto, wenn die Bank zahlungsunfähig wird. Dies gilt aber nur für deutsche Banken. Sollte das Kartenkonto bei einem ausländischen Institut geführt werden, so gelten die dortigen Richtlinien.

<strong>Auf dem Kartenkonto bleibt das Geld beweglich</strong>

Auf jeden Fall ist es eine sehr flexible Anlagemöglichkeit. Über das Guthaben auf dem Kreditkartenkonto kann jederzeit verfügt werden. Sowohl mit der Kreditkarte, als auch per Rücküberweisung auf das Girokonto. Das ist einerseits gut, weil das Geld leichter verfügbar ist. Auf der anderen Seite kann das Geld so natürlich auch sehr leicht wieder ausgegeben werden. Für Menschen die zu Einkaufsexzessen mit ihrer Kreditkarte neigen, ist eventuell der Sparbrief die bessere Lösung.

<strong>Fazit: Kreditkartenguthaben können sich lohnen - genaue Recherche vorausgesetzt</strong>

Es kann also durchaus lohnend sein, die Kreditkarte mal im Plus anstatt im Minus zu führen. Die Verzinsung sollte aber angemessen sein. Und wer sich eine Kreditkarte zulegt, um darauf Geld anzulegen, sollte sich für eine Karte mit möglichst geringer Gebührenbelastung entscheiden. Es gibt gebührenfreie Kreditkarten mit angemessener Guthabenverzinsung - wenn möglich sollten diese Produkte zur Geldanlage genutzt werden. ]]>
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   <title>Festgeldkonto: gut verzinst Geld anlegen</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2012:/news//2.776</id>
   
   <published>2012-03-29T12:34:15Z</published>
   <updated>2012-04-13T12:53:41Z</updated>
   
   <summary>Jeder der eine bestimmte Geldmenge für einen bestimmten Zeitraum nicht benötigt und auch kein Risiko eingehen möchte ist Festgeld eine gute Möglichkeit um mit stabilen Zinsen ein Vermögen aufzubauen....</summary>
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         <category term="Warum anlegen?" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Jeder der eine bestimmte Geldmenge für einen bestimmten Zeitraum nicht benötigt und auch kein Risiko eingehen möchte ist Festgeld eine gute Möglichkeit um mit stabilen Zinsen ein Vermögen aufzubauen.
      <![CDATA[Der Anlagebetrag und die Laufzeit der Festgeldanlage sind vom Anleger frei wählbar und durch die fest vereinbarten Konditionen auch planbar. Nach der Statistik werden jedes Jahr mehrere Millionen Euro an Zinsen verschenkt, nur weil zu viel Geld auf den alten traditionellen Sparbüchern mit Zinsen unter 1% liegt. Schon bei kurzen Vertragslaufzeiten von wenigen Monaten können höhere Zinsen erreicht werden.

<strong>Was ist bei einer Festgeldanlage zu beachten</strong>

Beim Festgeld wird das Geld für eine bestimmte Zeit mit vorher vereinbarten Zinsen fest angelegt. In dieser Zeit ist für den Anleger der angelegte Betrag nicht verfügbar. Er könnte es nur als Sicherheit für ein Darlehen verwenden. Die <a href="http://www.festgeld-vergleich24.de/festgeld-zinsen"target="blank">Zinsen werden entweder dem Festgeld gut geschrieben</a>, oder auf ein vorher benanntes Konto gezahlt. Auch die Zinszahlung wird vorher festgelegt (monatlich, jährlich usw.). Zum Vertragsende kann die Summe wieder zu den dann gültigen Bedingungen angelegt, oder auch ausgezahlt werden. Die entsprechenden Möglichkeiten werden beim Abschuss festgelegt. Manche Geldinstitute verlangen beim Festgeld eine bestimmte Mindestsumme, die angelegt werden muss. Das Festgeld ist bei allen Banken und Sparkassen innerhalb der EU über den gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherungsfond mindestens bis 100000 € pro Konto gesichert. Genaue Informationen dazu gibt es in den Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank.

<strong>Wie kann ich eine günstige Festgeldanlage finden</strong>

Die Zinsen und Anlagebedingungen können bei jeder Bank anders sein. Hier sollte sich jeder vorher einen Überblick verschaffen, damit er sein Geld auch zu günstigen Bedingungen fest anlegt. Wenig sinnvoll ist es, wenn nur die Banken der Region in den Vergleich einbezogen werden. Hier besteht auch die Gefahr, dass am Schalter jeder Berater versucht, seine Möglichkeiten und Bedingungen schön zu rechnen. Das gleich trifft auch auf die Finanzmakler zu, die nur bestimmte Banken vertreten und von dort eine Provision erhalten. Objektiv sind nur unabhängige Finanzberater, die für ihre Leistungen Gebühren vom Kunden berechnen. Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Festgeldvergleich im Internet vornehmen. Hier erfolgt er ohne fremde Beeinflussung und ist auch umfangreich. Besonders günstige Angebote gibt es bei den Direktbanken. Denn diese arbeiten ohne Außendienst und bieten ihre Leistungen nur im Internet an.

Zum Vergleich wird in einer Suchmaschine (Google) einfach Festgeldvergleich eingegeben und sofort werden mehrere Vergleichsrechner eingeblendet. Sinnvoll ist es, einen auszuwählen, der z.B. von der Stiftung Warentest mit gut bewertet wurde. Im ausgewählten Vergleichsrechner gibt der Interessent in der Maske die notwendigen Daten ein und sofort werden eine Vielzahl Angebote in einer Tabelle aufgelistet. Mit dem weiteren Klick auf einen Anbieter gibt es zusätzliche Informationen und oft können auch die notwendigen Antragsformulare herunter geladen werden. Jeder sollte beachten, dass er das Geld nur so lange anlegt, wie er es mit Sicherheit nicht benötigt. Es kann auch sinnvoll sein, mehrere Festgeldkonten mit unterschiedlichen Laufzeiten zu nutzen.]]>
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   <title>In Edelmetallfonds investieren und so flexibel bleiben</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2012:/news//2.775</id>
   
   <published>2012-03-07T10:20:52Z</published>
   <updated>2012-03-07T10:31:08Z</updated>
   
   <summary>Edelmetallfonds stellen eine Alternative zu dem physischen Erwerb von Gold, Silber und Co. da. Rohstoffe als Geldanlage werden besonders in Zeiten von Finanzkrisen und niedrigen Zinsätzen für viele Anleger interessant. Wer sein Geld jedoch nicht in Goldbarren oder Platinmünzen anlegen...</summary>
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      Edelmetallfonds stellen eine Alternative zu dem physischen Erwerb von Gold, Silber und Co. da. Rohstoffe als Geldanlage werden besonders  in Zeiten von Finanzkrisen und niedrigen Zinsätzen für viele Anleger interessant. Wer sein Geld jedoch nicht in Goldbarren oder Platinmünzen anlegen möchte, für den sind Fonds eine gute Möglichkeit von den Preissteigerungen an den internationalen Rohstoffmärkten zu profitieren.
      <![CDATA[<strong>Edelmetallfonds als Geldanlage </strong>

Edelmetalle bieten einiges an Potential um besonders für die Zukunft eine sichere Geldanlage zu sein. Der Goldpreis hat sich seit den 1970er Jahren kontinuierlich gesteigert und auch weiße Edelmetalle, wie Platin und Silber, gewinnen an Wert. Bei <a href="http://www.investor-verlag.de/rohstoffe/Edelmetalle/"target="blank">investor-verlag.de</a> können Sie mehr über aktuellen Prognosen und Wertsteigerungen erfahren. Aufgrund eines begrenzten Vorkommens auf der Erde und der starken Nachfrage in der Industrie sind Gold, Platin und Silber als Wertanlage gefragt wie nie zuvor. Eine Alternative zum Erwerb von physischem Edelmetall sind Fonds.
 In der Praxis gestaltet es sich so: Ein Fondsmanager verwaltet das Portfolio aus Edelmetall-Aktien. Diese Aktien stammen von Edelmetall-Minen. Die Investition wird gestreut und das Risiko dadurch minimiert. Wenn eine Mine in Schwierigkeiten gerät, fängt der Fonds den Verlust ab. Die gilt jedoch auch für Gewinne. Große Zugewinne  einer Aktie werden durch die Streuung gedämpft.   

<strong>Investieren in Edelmetallfonds</strong>

Mit einer einmaligen Einzahlung beteiligen Sie sich an den Umsätzen. Im Gegensatz zu einem physischen Erwerb von Edelmetallen machen Fonds eine schnelle und kurzfristige Investition möglich. Besonders, wenn die Märkte ausgelastet sind und Goldbarren knapp werden, schaffen Fonds Abhilfe.  Darüber hinaus müssen die Feinunzen nicht gelagert werden. Durch eine sichere Lagerung in Tresoren und Banken fallen oft noch Kosten an. Ganz ohne Extrakosten geht es bei den Edelmetallfonds jedoch auch nicht, denn an die Fondsmanager muss eine Managementgebühr gezahlt werden. Die Qualität des jeweiligen Fonds richtet sich auch nach dem Können des Fondmanagers. Investoren sollten deshalb immer genau beobachten wie sich ihr Fonds entwickelt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Währung in der der Fonds gehandelt wird. Im besten Fall wird der Fonds in einer starken Währung gehandelt, die auf dem Weltmarkt stabil ist.]]>
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   <title>Durch Sales-Coaching besser auf Kundenbedürfnisse eingehen</title>
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   <published>2012-02-14T11:46:27Z</published>
   <updated>2012-02-14T11:53:17Z</updated>
   
   <summary>Das Wissen und die Ansprüche von Bankkunden haben sich in den letzten Jahren eindeutig verändert. Durch das Internet und andere Informationsquellen müssen Bankangestellte sich einem Know How stellen, welches es notwendig macht, mehr als nur das bisherige Finanz-Ein-Mal-Eins zu beherrschen....</summary>
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      Das Wissen und die Ansprüche von Bankkunden haben sich in den letzten Jahren eindeutig verändert. Durch das Internet und andere Informationsquellen müssen Bankangestellte sich einem Know How stellen, welches es notwendig macht, mehr als nur das bisherige Finanz-Ein-Mal-Eins zu beherrschen.
      <![CDATA[Bankangestellte müssen darüber hinaus schnell ermitteln, welcher Typ Mensch ihnen gegenübersitzt und daraufhin eine auf den Kunden spezialisierte Gesprächsstrategie zu entwickeln.

Durch Coaching Mitarbeiter vorbereiten

Diese Know-How der Kunden sowie die enorme Konkurrenzsituation macht es notwendig, dass Mitarbeiter entsprechend geschult werden. Führungskräfte werden bereits seit Jahren daraufhin gewiesen, dass sie ihre Mitarbeiten coachen müssen.
Führungskräfte sollten daher eine <a href="http://coachingakademie-berlin.de/">Ausbildung zum Coach</a> absolvieren, um ihre Mitarbeiter bei Änderungen, lösungsorientiertem Denken sowie einer adäquaten Zielerreichung zu unterstützen. Da viele Führungskräfte aber gar nicht mehr die Zeit haben, sich intensiv um jeden einzelnen Mitarbeiter zu kümmern, ist es noch wichtiger das eigenständige und verantwortungsbewusste Arbeiten dieser zu fördern. So sollten diese so selbstbewusst daraus hervorgehen, dass sie selbst auf veränderte Situationen mit den entsprechenden Lösungen reagieren. Nur dann können sie so flexible eingesetzt werden, dass sie auf die Marktsituation sowie die jeweiligen Kundenbedürfnisse eingehen können.]]>
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   <title>In Krisenzeiten sind sichere Geldanlagen gefragt</title>
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   <published>2011-12-22T15:54:52Z</published>
   <updated>2011-12-22T15:56:50Z</updated>
   
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      Als 2008 mit dem Zusammenbruch der Lehman Bank in den USA die weltweite Banken- und Wirtschaftskrise begann, wurden viele Sparer und Anleger unruhig, denn sie bangten um ihr Geld. Auch wenn sich die Lage heute ein wenig entspannt hat, ein leichtes Unbehagen ist immer noch da. Eine sichere Geldanlage ist ein Thema geworden und viele Menschen, die ihr Geld anlegen möchten, überlegen zweimal, welche Anlageform für sie infrage kommt.

      <![CDATA[Viele Möglichkeiten

Das gute alte Sparbuch ist eine Form der Geldanlage, die viele Menschen immer noch bevorzugen, auch wenn die Zinsen fürs Sparbuch eher ein bisschen mager sind. Mehr als nur ein Trend ist mittlerweile das Tagesgeld und alle, die ihr Geld über einen längeren Zeitraum zu guten Zinsen fest anlegen wollen, die sind mit einem Festgeldkonto gut beraten. Vor allem die Verzinsung des Tagesgeldkontos kann sich sehen lassen und wer in Tagesgeld investiert, der hat zudem auch noch die Möglichkeit, jederzeit Geld von diesem Konto abzuheben, wenn es einen finanziellen Engpass geben sollte. Sicher sparen mit einem Tagesgeldkonto erfreut sich großer Beliebtheit, besonders in Zeiten der Krise.

Sicher Geld anlegen

Wer sich weder für Tagesgeld noch für Festgeld oder ein Sparbuch interessiert, der kann immer noch auf Klassiker wie den Bausparvertrag oder auch die Lebensversicherung zurückgreifen. Wenn man noch auf der Suche nach der passenden Geldanlageform ist, dann kann man <a href="http://www.geldanlage.net/sichere-geldanlage/">sichere Geldanlagen auf www.geldanlage.net finden</a> und sich so ein gutes Bild machen, welche Anlageform am ehesten infrage kommt. Da deutsche Banken eine sogenannte Einlagensicherung in Millionenhöhe haben, kann sich jeder Sparer und Anleger sicher sein, dass sein Geld in guten Händen ist. Bei vielen europäischen Banken ist das allerdings nicht der Fall. Selbst wenn die Höhe der Zinsen verlockend ist, sollte man sich vorher immer genau erkundigen, wem man sein Geld anvertraut.]]>
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   <title>Girokonto als Alternative zu anderen Geldanlageformen</title>
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   <published>2011-12-22T15:41:42Z</published>
   <updated>2011-12-22T15:57:36Z</updated>
   
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      Wer sparen will, der kann ein Sparschwein füttern, das bringt aber leider keine Zinsen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Sparbuch zu eröffnen, das bringt zwar Zinsen, aber leider nicht allzu viele. Man kann aber auch ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto nutzen, wenn man Geld sinnvoll anlegen will, denn hier stimmen die Zinssätze. Oder man setzt auf ganz andere Konten, die auf den ersten Blick keine klassische Sparmöglichkeit und Geldanlage sind. Gemeint ist das ganz normale Girokonto, das fast jeder hat.

      <![CDATA[Attraktive Girokonten

Ein Girokonto ist ein Konto, ohne das im täglichen Leben eigentlich nicht viel geht. Das Gehalt wird auf das Girokonto überwiesen, die Miete und auch die Telefonrechnung und die Versicherungen werden von diesem Konto abgebucht und mit der EC-Karte und der Kreditkarte, die es zu einem Girokonto gibt, kann man sehr bequem bargeldlos einkaufen gehen. Wer aber ein Girokonto hat, bei dem das Guthaben verzinst wird, der hat auch gleich eine gute Geldanlageform gefunden.  Girokonten vergleichen und Zinsen berechnen lohnt sich also vor allem, wenn man auf der Suche nach einem neuen Girokonto ist.

Von guten Tipps profitieren

Zu den Tipps zur Kontoeröffnung gehört auch immer darauf zu achten, dass die Bank das Guthaben auf dem Girokonto verzinst. Mit den <a href="http://www.girokonto.biz/dkb-cash-girokonto-test.php">Guthabenzinsen auf dem DKB Cash-Konto kann man über einen längeren Zeitraum gerechnet, eine Menge Geld sparen und muss dafür nicht einmal ein extra Anlagekonto eröffnen</a>. Andere gute Tipps sind zum Beispiel bei einem neuen Konto darauf zu achten, dass kein Mindestbetrag im Monat gefordert wird und auch Gebühren für Überweisungen und Daueraufträge sollten kein Thema sein. Wichtig ist auch, dass die Bank eine kostenlose Kreditkarte neben der EC-Karte anbietet und das man bei möglichst vielen Geldautomaten zum Nulltarif Geld abheben kann. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, dann hat man das perfekte Girokonto gefunden.]]>
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   <title>Bausparvertrag - So geht</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2011:/news//2.771</id>
   
   <published>2011-08-22T10:15:01Z</published>
   <updated>2011-08-22T10:17:36Z</updated>
   
   <summary>So funktioniert der Bausparvertrag, einfach erklärt....</summary>
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      So funktioniert der Bausparvertrag, einfach erklärt.
      <![CDATA[Schon immer haben Menschen in den eigenen vier Wänden gewohnt, denn das Wohnen zur Miete kam erst später. In früheren Zeiten wurden Häuser gebaut, in denen noch viele Generationen einer Familie gewohnt haben. Auch damals mussten die Besitzer schon eine Art Baufinanzierung haben, um bauen zu können. Es wurden noch keine Baudarlehen bei der Bank aufgenommen, aber wer bauen wollte, der musste sich schon überlegen wie das Geld zusammen kommt. Eine Baufinanzierung sah vor 300 Jahren so aus, dass man Äcker oder Felder verkaufte oder bei seinem Lehnsherren um einen Kredit bat. Heute ist das natürlich etwas anders, aber eine gute Baufinanzierung sollte man trotzdem immer noch haben, wenn man ein eigenes Haus bauen will.

Das Modell Bausparen

Bausparverträge gab es bereits im Mittelalter, denn schon damals haben Menschen eine Art Gemeinschaftskonto eingerichtet, auf das jeder der bauen wollte, etwas eingezahlt hat. Wenn genug Geld zusammengekommen war, dann wurden diese Gelder an die Sparer ausgezahlt und man konnte davon das eigene Haus bauen. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, denn wenn man in einen Bausparvertrag einzahlt, dann ist das immer noch eine Gemeinschaftsleistung. Der Bausparvertrag von heute ist populärer den je, denn wenn man bauen will, bildet er das solide Fundament für eine spätere Baufinanzierung. Wer einen Bausparvertrag hat, der bekommt schneller und leichter eine gute Baufinanzierung und kann sich früher als andere freuen, der Herr im eigenen Haus zu sein. Wie eine gute Baufinanzierung im Idealfall aussehen sollte, finden kann <a href="http://www.bausparvertrag.org/baufinanzierung/" title="Bausparvertrag.org">hier</a> nachgelesen werden.

Damals wie heute – Vergleichen lohnt sich

Der Bausparverträge Vergleich ist in der heutigen Zeit ein Muss, wenn man Geld sparen will. Man sollte aber auch einen Baudarlehen Vergleich machen, wenn es ums bauen oder kaufen von Häusern geht. Schon alleine die Zinsen sind einen Vergleich wert, denn sie entscheiden über die Höhe der monatlichen Raten. Der Bausparvergleich und auch der Bauzinsen Vergleich spielen damals wie heute, noch immer eine große Rolle.]]>
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   <title>Vermögen auf Tagesgeldkonto anlegen</title>
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   <published>2011-08-18T14:34:11Z</published>
   <updated>2011-08-18T14:38:27Z</updated>
   
   <summary>Ein Blick auf die derzeitigen Nachrichten im Ressort Wirtschaft und Finanzen lässt manchen Anleger Böses ahnen. Die gesamte Europäische Finanzindustrie steuert auf ein Chaos zu nd sogar die eigene Währung gilt als bedroht....</summary>
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      Ein Blick auf die derzeitigen Nachrichten im Ressort Wirtschaft und Finanzen lässt manchen Anleger Böses ahnen. Die gesamte Europäische Finanzindustrie steuert auf ein Chaos zu nd sogar die eigene Währung gilt als bedroht.
      <![CDATA[Da ist es eine logische Reaktion, dass die Anleger lieber sichere Methoden für die eigenen Anlagen wählen möchten. Als besonders sicher gelten die Tagesgeldkonten. Hier kann der Anleger über sein eigenes Geld zu jeder Zeit verfügen und erhält eine gute Verzinsung - ab dem ersten Cent.

<strong>Tagesgeldkonten als Geldanlage</strong>

Ein Tagesgeldkonto ist als typische Anlage noch nicht weit verbreitet. Dabei haben sich in den letzten Jahren verschiedenste Anbieter für diese Art von Konten etabliert. Von der Hausbank bis zur Direktbank im Internet - wenn man die <a href="http://www.tagesgeld-konto.org/tagesgeld-vergleich.php">unterschiedlichen Angebote</a> kennt, kann man hier eine sichere und ertragreiche Geldanlage finden. Aber wie funktionieren diese Konten überhaupt? An sich funktioniert ein Tagesgeldkonto wie ein typisches Girokonto. Man zahlt Geld auf das Konto ein und kann auch Geld von anderen Dienstleistern abbuchen lassen oder selbst welches überweisen. Der entscheidende Unterschied: Solange das Geld auf dem Tagesgeldkonto ist, erfolgt eine Verzinsung duch die Bank. Die Zinsen werden regelmäßig neu festgeschrieben, bewegen sich aber immer in ähnlichen Gegenden. Wer also den Gehaltseingang oder die überschüssigen Spareinlagen auf so ein Konto überweist, kann sich am Ende des Jahres über eine entsprechende Verzinsung des Guthabens freuen.

Tagesgeldkonto im World Wide Web finden

Auf der Suche nach einem neuen Tagesgeldkonto sollte man die verschiedenen Angebote prüfen. Sowohl Direktbanken als auch Hausbanken bieten diese Konten an. Dabei sind die Zinsen bei den Direktbanken meistens etwas höher, da die nicht vorhandenen Kosten durch Mitarbeiter und Infrastruktur in Form von höheren Zinsen an den Kunden weitergegeben werden. Trotzdem sollte man natürlich alle Angebote prüfen um eine möglichst gute Auswahl zu treffen.

Das Internet hat verschiedene <a href="http://www.tagesgeld-konto.org/">Portale und Finanzseiten</a>, die sich nur mit diesen Themen beschäftigen. Neben aktuellen Neuigkeiten rund um das Tagesgeld findet man hier auch entsprechende Vergleichsrechner. Damit kann man die Tagesgeldkonten problemlos miteinander vergleichen und erhält einen guten Überblick über die unterschiedlichen Angebote. Aber nicht nur Verzinsung sollte beim Tagesgeldkonto eine Rolle spielen. Auch das Herkunftsland. In manchen Fällen sind nämlich Einlagen nur bis 10.000 Euro vom Staat abgesichert. In Deutschland übernimmt die Einlagensicherung für die Banken eine deutlich höhere Summe. Wenn man sich für ein passendes Angebot entschieden hat, kann man direkt online den Antrag zur Öffnung eines entsprechenden Kontos einschicken. So einfach kommt man an ein Tagesgeldkonto zur Steigerung des eigenen Vermögens. ]]>
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   <title>Investieren ja- aber welcher Fonds soll es sein?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.769</id>
   
   <published>2007-11-30T17:22:14Z</published>
   <updated>2007-11-30T17:30:17Z</updated>
   
   <summary>Meist entscheiden sich Kapitalanleger für einen sogenannten offenen Fonds....</summary>
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      Meist entscheiden sich Kapitalanleger für einen sogenannten offenen Fonds.
      Doch nicht allen, die eine Anlageform suchen ist klar, welche Strategie sich dahinter verbirgt.
An einem offenen Fonds können jederzeit Anteile erworben werden. In Einzelfällen kann eine Fondsgesellschaft jedoch die Ausgabe von Anteilscheinen aussetzen, einschränken oder in bestimmten Fällen sogar endgültig einstellen.
Als ein wichtiges Kriterium für den Anleger gilt die Liquidität, die bei offenen Fonds jederzeit gegeben ist.
Wer seine Anteilscheine schnell &quot;flüssig&quot; machen muss, kann darauf zählen, dass eine Fondsgesellschaft im Rahmen der vertraglichen Bestimmungen, Anteilscheine zu Lasten des Vermögens zurück nehmen wird.
Der offizielle Rücknahmepreis gilt hierbei als verpflichtend.
Zu den Aufgaben einer Fondsgesellschaft gehört unter anderem, dass die angelegten Gelder in einem Sondervermögen anzulegen sind, über die letztendlich Anteilscheine ausgegeben werden. 
Anders gestalten sich geschlossene Fonds, bei der nur eine vorher festgesetzte Anzahl von Anteilen über eine bestimmte Anlagesumme ausgegeben werden.
Ist das eingeplante Volumen erreicht, wird der Fonds geschlossen, sodass keine weiteren Anteile mehr erworben werden können. 
Grundsätzlich besteht keine Verpflichtung, dass die Fondsgesellschaft die Anteile zurück nehmen muss. Wer also bei seiner Kapitalanlage auf den Faktor Liquidität setzt, sollte Vorsicht walten lassen, wenn man sich für einen geschlossenen Fonds entscheidet.  Denn um den Verkauf muss sich der Anleger selber kümmern. An einem sogenannten Zweitmarkt ist dies grundsätzlich möglich, jedoch bestimmt hier das Prinzip von Angebot und Nachfrage den Preis.

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   <title>Rendite von Investmentfonds- Beitrag für die Altersvorsorge?</title>
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   <id>tag:www.vermoegend.com,2007:/news//2.768</id>
   
   <published>2007-11-29T16:49:33Z</published>
   <updated>2007-11-29T17:00:29Z</updated>
   
   <summary>Nach wie vor gilt immer noch eine Anlage in Investmentfonds als ertragreiche Form der Absicherung für den Ruhestand....</summary>
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      Nach wie vor gilt immer noch eine Anlage in Investmentfonds als ertragreiche Form der Absicherung für den Ruhestand.

      Wer einen Kapitalaufbau verfolgt, sein Geld langfristig anlegen und gleichzeitig die Risiken minimieren möchte, ist mit Investmentfonds gut beraten.
Immer häufiger entscheiden sich Anleger für diese relativ risikoarme und gleichzeitig wachstums- und chancenorientierte Kapitalanlageform, um auch zusätzliches Kapital für die Zeit zu bilden, die nicht mehr einzig und allein durch die gesetzliche Rentenzahlung abgesichert werden kann- den Ruhestand.
Unterschiedliche Möglichkeiten können genutzt werden, um von den Renditen aus Investmentfondsanteilen zu profitieren.
Ein Entnahmeplan bietet beispielsweise die Chance, aus dem bereits angesparten Kapital eine Rente zu beziehen.
Wer eine renditestarke Alternative zur privaten Renten- und Lebensversicherung sucht, kann sich für diesen Entnahmeplan entscheiden. 
Somit bieten Fondsanlagen eine flexible, rentable und relativ sichere Anlagemöglichkeit auch für den &quot;Normalanleger&quot;.
Wer im Vorfeld Fehlerquellen ausschließen will, sollte sein persönliches Anlageziel genau definieren. Wer sein Geld zu einem bestimmten Stichtag benötigt, sollte seine Strategie auch darauf ausrichten. So bestimmt ein festgelegtes Ziel grundsätzlich den Anlagehorizont.
So gilt beispielsweise eine Anlage als kurzfristig, wenn recht bald eine Anschaffung ansteht. Als mittelfristig wird eine Anlage bezeichnet, wenn beispielsweise ein Auto angeschafft werden soll und eine langfristige Vermögensbildung kann schließlich und zweckmäßigerweise der zusätzlichen Vorsorge für den Ruhestand dienen. 
Ein professionell ausgerichtetes Fondsmanagement übernimmt die Anlageentscheidungen und versucht, die Risiken durch eine breite Streuung auf unterschiedliche Papiere zu minimieren.
Gesetzliche Vorschriften regeln, dass die jeweiligen Fondsgesellschaften das Kapital ihrer Anleger nach vorgegebenen Grundsätzen streuen. Auf diese Weise eröffnen sich Anlagechancen auch für den sicherheitsorientierten Anlegertyp.
 
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